Patient Chiru | Irgendwie geht´s nicht vorwärts | Hormonchip oder doch lieber Kastration?

Mittwoch, März 09, 2016

"Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten und weitergehen..." So langsam fällt mir es mir schwer mich an meinen Lieblingsspruch zu halten. Mir wäre momentan mehr nach Alice zumute  und ihrer Frage "Entschuldigen Sie bitte, wo geht es zum Wunderland?!


In den letzten Wochen und Monaten hatte Chiru nur kleine gesundheitliche Fortschritte gemacht. Aber ich war glücklich darüber, dass aus den Minirunden langsam wieder Spaziergänge wurden und ich ihm nur noch selten Schmerzmitteltabletten geben musste. Seit letzte Woche haben wir jetzt wieder eine neue Baustelle. Wobei ganz neu ist das Problem nicht. Chiru hat, wie bereits im letzten Jahr, eine schlimme Prostataentzündung. 

Eine Woche Dauergeschrei, komplette Nahrungsverweigerung und einen Hund der alle 2 Stunden hektisch um den Block jagt... Ihr könnt euch überhaupt nicht vorstellen wie glücklich ich war als endlich Ruhe herrschte.  Leider hielt die Ruhe nicht lange. Verfolgte mich am Vortag noch lautes, schrilles "Liebesgeheul", waren es dann schon bald wieder die gefürchteten Schmerzschreie beim Aufstehen. Also ab ins Auto und  zur Tierärztin. Ich war mir sicher, dass es wieder der "Rücken" ist... Die Tierärztin stellte bei der Untersuchung  jedoch fest, dass seine Prostata sehr stark vergrößert und entzündet ist. Auslöser hierfür sind wahrscheinlich die läufigen Hündinnen der letzten Tage und seine heftige Reaktion hierauf. Chiru hat gegen die Entzündung Antibiotika bekommen. Zusätzlich musste er wie im Vorjahr ein Hormonpräparat einnehmen, das die Testosteron-Produktion verringert. 

Im letzten Jahr verlief die Prostata-Vergrößerung bei Chiru relativ schmerzfrei. Diesmal ist es deutlich schlimmer für ihn, so dass  ich ihn auf jeden Fall in den kommenden Monaten kastrieren lassen werde. Das Hormonpräparat, das er sieben Tage in Tablettenform bekommen hat wirkt ca. 6 Monate. Innerhalb dieses Zeitraumes muss ich mich entweder für den Kastrationschip entscheiden oder ihn operativ kastrieren lassen. Für mich eine schwierige Entscheidung, die mir nicht leicht fällt. Fest steht aber auf jeden Fall, dass etwas passieren muss. Eine vergrößerte Prostata kann  auch Auswirkungen auf den Bewegungsapparat haben. Die Hunde haben auch hier  Beschwerden beim Aufstehen oder schreien plötzlich vor Schmerzen auf. Unsere normale "Baustelle Rücken" reicht schon vollkommen aus!




Der Kastrationschip hat für mich den großen Vorteil, dass ich Chiru nicht in Vollnarkose operieren lassen muss. Aber wirkt er auf den Hormonhaushalt genauso zuverlässig wie die "richtige" Kastration? Wird sich auch die Prostata beim Chip deutlich verkleinern? Wie sehr wird Chiru sich im Verhalten ändern? Bei einem Chip hätte man die Möglichkeit, dass erst zu testen... Ihr merkt schon Fragen über Fragen, für die ich im Moment noch keine Antwort weiß. Leider! Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir endlich das "Wunderland" von Alice erreichen!

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28 Kommentare

  1. Eine wirklich schwierige Entscheidung. Und die Ärzte helfen ja auch nicht wirklich weiter,halten sich bedeckt.Aber letztendlich wirst du das Richtige machen.Ich hoffe so sehr,dass es unserem Mr.Wichtig bald besser geht.Unser aller Nerven liegen blank und wir leiden mit.Und wie immer erkennt man in solchen Situationen wer zu einem steht.Gleichgültigkeit ist ja mittlerweile weit verbreitet.Aber denk dran :wir richten uns Krönchen und gehen weiter und zwar aufrecht!!!Ich drücke euch ganz fest.Es kommen wieder bessere Zeiten

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    1. Danke für deine lieben Worte Micky! Du bist echt die weltbeste Schwester und hast mir in den letzten Wochen sehr viel dabei geholfen, das Krönchen zu richten. Ja der Kreis hat sich gelichtet - hätte ich nicht gedacht muss ich zugeben. Aber egal - wir schaffen das!
      Dicken Bussi
      deine Biene

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  2. Ihr Lieben,
    das tut mir echt leid, und die Entscheidung ist schwierig. Rein intuitiv würde ich mich für eine Kastration entscheiden, weil Chiru ja sowieso schon Medikamente nehmen muss, und Hormongaben ja auch nicht ohne sind.
    Der Setter meiner Cousine wurde auch erst mit 8 Jahren kastriert, weil immer mehr Hündinnen in die (ländliche) Nachbarschaft zogen, und regelmäßig am Gartentor standen.
    Sie war auch erst skeptisch, hat die Entscheidung aber nie bereut, denn es war sehr befreiend für alle. Charakterlich verändert hat er sich gar nicht, er war nur viel entspannter. Vielleicht hilft das ein bisschen...
    Herzliche Grüße,
    Salanda

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    1. Danke Antje, ich bin immer froh von anderen Erfahrungen mit der Kastration zu lesen. Momentan tendiere ich auch zur der OP.
      Liebe Grüße
      Sali

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  3. Wir haben den Chip ja getestet und so weit meine Informationen reichen, wirkt er tatsächlich exakt wie eine Kastration: Er hätte als die selben Auswirkungen - sowohl verhaltenstechnisch als auch gesundheitlich - auf Chiru wie die chirurgische Kastration. Den Vorteil hast du ja schon genannt - Man muss den Hund nicht in Narkos legen. Der Nachteil ist ganz klar, dass der Chip nur begrenzt wirkt. Es gibt einen für 6 und einen für 12 Monate - Unser Arzt setzt zum Beispiel immer nur den für ein halbes Jahr an - Für den Fall, dass doch Mal unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Das ist zum einen mit ziemlich hohen Kosten verbunden (Ich weiss, das ist von Tierarzt zu Tierarzt ganz unterschiedlich. Ich habe auch schon von Leuten gehört, die gesagt haben, die hätten den 6 Monate Chip für 40€ bekommen, bei uns waren es aber mit Injektion knapp 100€), aber für den Hund auch wirklich unangenehm. Das ist nämlich leider ein ziemlich großer Chip, der dem Hund mit einer 4-5mm dicken Kanüle gespritzt wird. Genki hat zumindest jedes Mal laut dabei aufgeschrien. Bei uns war es nur als Zwischenlösung gedacht, aber wenn wir Genki dauerhaft kastrieren wollen würden, dann hätte ich mich vermutlich für die chirurgische Kastration entschieden.

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    1. Danke für deine Meinung zu dem Thema Monika! Das hat mir bei meiner Tendenz zum chirurgischen Eingriff geholfen. Was mich beim Chip stört ist, dass ich nie genau weiß wie lange er tatsächlich wirkt und ob die Prostata sich beim Abklingen der Wirkung nicht schon wieder vergrössert hat. Chiru hat große Angst beim Tierarzt und mag danach immer eine zeitlang nicht mehr Autofahren. Diesen Stress würde ich ihn gerne ersparen.
      Liebe Grüße
      Sali

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  4. Tut mir wirklich leid zu lesen, dass es Chiru zur Zeit so mies geht. Wir haben Karlsson mit 10 Monaten kastrieren lassen und deshalb keine Erfahrungen mit alternativen Behandlungen. Unsere alte Lotta hat mit 15 Jahren noch eine Vollnarkose (wegen einer dringend erforderlichen Zahnbehandlung) sehr gut vertragen. Auch die Anästhesie macht Fortschritte. Aber die Entscheidung ist natürlich schwer. Ich wünsche euch, dass sich ganz bald alles zum besseren wendet.
    Liebe Grüße aus Terrierhausen

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    1. Danke! Mit der Narkose schlagen immer zwei Herzen in meiner Brust. Auf der einen Seite habe ich Sorge, wegen dem Alter - das der Bauch. Vom Kopf her sage ich mir dann, dass das Risiko gering ist, weil Chiru sonst vom Herz her sehr fit ist.
      Liebe Grüße
      Sali

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  5. Als würde nicht schon eine gesundheitliche Baustelle reichen !
    Ihr seid aber auch wirklich arg gebeutelt im Moment :-))
    Ich würde mich wahrscheinlich aufgrund von Chirus Alter für eine entdgültige Lösung entscheiden.
    Es gibt doch soweit ich weiß auch bei Rüden die minimal inversive Kastrationsmethode, für mich, falls Raja noch einmal, wie im vergangen Jahr, nach der Läufigkeit diese extrem stressigen Hormonschwankungen durchmachen muss die Methode, die ich für eine bevorstehende Kastration ausgewählt habe !

    Ich drücke euch weiterhin ganz fest die Daumen ! wenn ich zaubern könnte, würde ich dich und Chiru ins Wunderland schicken !

    Liebe Grüße
    Claudia mit Raja

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    1. Danke Claudia - nicht nur für deinen lieben Kommentar, sondern dass du mir als Freundin in den letzten Monate so zur Seite gestanden hast. Das war ein sehr schönes Gefühl!!! Schön, dass es dich gibt und ich dich als Freundin habe!
      Liebe Grüße und bis morgen
      Sali

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  6. Eine wirklich schwere entscheidung.
    Falls es dir hilft, eine Kastration verändert nicht den ursprünglichen Charakter eines Hundes, heißt ein fröhlicher und aufgeweckter Hund wird nicht plötzlich zur Schlaftablette, oder umgekehrt. Die Kastration veränder nur das sexuelle und über Hormone gesteuerte Verhalten. In der Praxis erlebe ich häufig das die Halter sich bei einem sehr aktiven Hund wünschen, das er durch eine kastration ruhiger wird, wo wir dann erstmal erklären müssen, dass das bei einem reinen Powerpaket nichts bringt. Auch ein unerzogener Hund oder Leinenpöbler verändert nicht plötzlich sein Verhalten, nur weil er kastrtiert ist. Das ist wirklich nur bei Hunden der Fall, deren Verhalten auf Hormone zurückzuführen ist, z. B. extremer Stress bei läufigen Hündinnen usw
    Sam wurde erst mit drei Jahren kastriert, und hat sich keinen deut verändert (zu meiner großen Erleichterung, auch wenn man das anderen Leuten jeden Tag erzählt, beim eigenen Hund ist es dann doch was anderes ;-D )
    Und auch Nora wurde erst spät kastriert, sie war damals schon acht Jahre alt, bei ihr war es allerdings auch eine gesundheitliche Entscheidung, was ich nie bereut habe.
    Aber egal wie ihr euch entscheidet, macht das wo ihr euch mit wohlfühlt und ihr ein gutes Gefühl bei habt.
    Liebe Grüße
    Jasmin mit Nora, Sam und Rico (der schon kastriert zu uns kam :-) )

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    1. Danke für deine Erfahrungen Jasmin - das beruhigt mich! Einer meiner Ängste war u.a. auch, dass ich auf einmal einen lustlosen und traurigen Hund habe. Auf die "chemische" Kastration - die Tabletten die er auch schon im letztem Jahr bekam, lag er nur noch apathisch im Körbchen. Diesmal reagiert er zum Glück nicht so extrem darauf.
      Liebe Grüße
      Sali

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  7. Oh je, eine Baustelle bleibt ja selten allein - das ist auf jeden Fall ein Spruch, der meine Erfahrungen wiederspiegelt. Aber weiterhelfen tut Dir das auch nicht.

    Eine Kastration bei einem Rüden ist ja kein großer oder langwieriger Eingriff. Geht im Prinzip ganz schnell (habe mal bei einer Kastration assistiert), was die Narkosebelastung natürlich reduziert. Passieren kann immer was, aber bei einer Hündin würde ich da schon eher abwägen...

    LG, alles Gute und weiterhin starke Nerven

    Andrea und Linda

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    1. Andrea als OP-Helferin bei einer Kastration?! Du bist immer für eine Überraschung gut!
      Ja irgendwie bleibt eine Baustelle nie alleine *seufz*, wobei ich auch erleichtert bin, wenn es "nur" die Prostata ist und keine weitere Verschlimmerung von seinen Schmerzen vom "Bewegungsapparat". Gegen die Prostata können wir was machen - für die anderen Schmerzen haben wir ja trotz vieler verschiedener Tierärzte noch keine Lösung gefunden.
      Liebe Grüße
      Sali

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  8. Eine wirklich schwierige Entscheidung. Wir haben Charly mit 10 Monaten kastrieren lassen und es nie bereut. Ich muss aber zugeben, dass ich von der Möglichkeit eines Kastrationschips nichts wusste. Hier auf dem Lande hinken wir mit solchen Informationen noch ein wenig hinterher. Auch der Tierarzt.

    Ich hoffe, dass es Chiru bald wieder besser geht ...

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly

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    1. Danke Sonja! Bei uns ist der Chip auch nicht so weit verbreitet. Unsere Tierärztin ist ein großer Befürworter des Chips - ich hatte sofort an den operativen Eingriff gedacht. Das hatte mich dann doch sehr verunsichert.
      Liebe Grüße
      Sali

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  9. Hallo ihr Lieben, wir standen auch vor einer Weile vor dieser Entscheidung. Wir haben Casper vor 4 Monaten den Chip einsetzen lassen und waren sofort begeistert von der Wirkung. Wir haben dann entschieden, dass wir Casper kastrieren lassen. Vor zwei Wochen war dann die OP - da er Herzprobleme hat, bekam er eine schonende Inhalationsnarkose. Alles ist prima gelaufen, die Narbe super verheilt und wir hatten keinerlei Probleme. Natürlich hatten wir auch vorher Angst und Bedenken, aber das hat sich schnell in Luft aufgelöst. Nun hat Casper keine Probleme mehr mit seinen Hormonen und demzufolge wir auch sein Herz geschont.
    LG, Caspers Frauchen

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    1. Danke für deine Kommentar! Eure Erfahrungen beruhigen mich. Ich hatte ja auch schon auf deinem Blog davon gelesen und hätte mich bei dir noch mal deswegen gemeldet.
      Liebe Grüße
      Sali

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  10. Ohje, wir waren aber nicht bei euch *lach* Nein, Spaß beiseite. Da reagiert Chiru aber sehr heftig auf läufige Hündinnen. Oder es sind bei euch gerade sehr viele läufige Hündinnen unterwegs. Ich habe immer Hündinnen gehabt und habe nur eine Hündin wegen einer Gebärmutterentzündung operieren lassen, was allerdings nicht gut ausgegangen ist. Ich drücke dir ganz fest die Daumen das es Chiru bald besser geht.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Liebe Emma, liebe Lotte! Und genau euch beide hatte ich im Verdacht :-)! Wie war das mit dem Besuch beim Rüde in der Nachbarschaft ;-).

      Ja heftig war diesmal kein Ausdruck, meine Nerven lagen richtig blank, weil ich nicht mehr wusste wie ich ihn beruhigen soll. 24 Stunden Dauergeschrei - Hecheln - wildes Rennen (was er ja nicht darf) und Nahrungsverweigerung waren der Horror. Mein Eindruck ist, dass es mit zunehmenden Alter immer schlimmer wird. Wenn jetzt auch noch vermehrt gesundheitliche Probleme dadurch dazu kommen ist es für alle nur eine Qual. Momentan wirken die Schmerzmittel noch - ich hoffe danach habe ich erst einmal Zeit das Krönchen wieder zu richten.
      Liebe Grüße
      Sali

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  11. Ich kann gut verstehen, wie es Dir geht ... so ähnlich war es bei uns auch - nur ist Damon auch noch körperlich total entkräftet gewesen, weil er währende der "Läufigkeit" Essen und Trinken fast ganz eingestellt hat. Wir haben uns dann bei ihm auch für eine Kastration entschieden (da war er etwas über drei) - und haben es nicht bereut.
    Sein Charakter ist der gleiche, er ist nur nicht mehr soooo an den Damen interessiert - aber trotzdem versuchte er Laika während ihrer Läufigkeit immer zu besteigen ;)
    Dingo haben wir auch wegen einer Prostatavergrößerung kastrieren lassen, da war er schon sieben. Auch da haben wir keine Veränderungen bemerkt.

    Ich wünsche euch, dass ihr in Zukunft eher weniger Baustellen habt und sende liebe Grüße,

    Isabella mit Damon und Cara

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    1. Danke für deine lieben Worte Isabella und die Schilderung von deinen Erfahrungen. Das beruhigt mich schon einmal, dass bisher niemand geschrieben hat "mein Hund hat sich total verändert zum Negativen..."
      Hoffentlich geht es bald endlich wieder aufwärts bei uns - mit 10 Jahren ist Chiru noch viel zu jung, um nur geschont zu werden.
      Liebe Grüße
      Sali

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  12. ach man, ich hasse es wenn es menschen und tiere die ich mag schlecht geht :(

    wie auch immer du dich entscheidest, ich drücke auf jeden fall die daumen das du die richtige wahl für chiru triffst! ;)

    gute besserung und liebe grüße,

    heike

    mein nike ist nicht kastriert darum kann ich zum thema kastration beim rüden nichts sagen

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    1. Danke für deinen lieben Kommentar Heike!!!
      Liebe Grüße
      Sali

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  13. Och je der Arme. Ich habe vor einiger Zeit mal beim TA bei einer Behandlung eines Hundes mit der Gleichen Erkrankung zu schauen dürfen. Der Hund war schon älter und hat das immer halbwegs gut überstanden, irgendwann jedoch wurde es schlimmer und man hat sich für eine Kastration entscheiden, da es irgendwann keinen Sinn mehr gemacht hat.

    Ich bin mir sicher ihr trefft die richtige Entscheidung! Daumen sind gedrückt :)

    LG Lily

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    1. Danke für deine lieben Worte Lily!
      Liebe Grüße
      Sali

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  14. Ohje... das ist echt nicht schön - weder für dich, noch für ihn. Ich würde mich an deiner Stelle auch für eine Kastration entscheiden, denn die medizinischen Gründe sprechen ja dafür. So eine Entzündung tut bestimmt sauweh. Wir hoffen das Beste für euch, drücken ihm alle Daumen und Pfoten und hoffen auf schnelle Genesung!

    LG Jérôme

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    1. Danke für deine lieben Worte Jérôme! Ich denke auch diesmal müssen wir es tatsächlich machen lassen.
      LIebe Grüße
      Sali

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