Barfen leichtgemacht?! | Unser Besuch im Barf-Shop

Samstag, November 14, 2015

Geschäfte mit einem hochwertigen Futterangebot für unsere Hunde gibt es mittlerweile fast in jeder Stadt. Bevor ich bei der Ernährungsumstellung etwas falsch mache, lasse ich mich lieber gut beraten! Und wo kann man sich besser informieren als im Fachgeschäft?! Dachte ich zu mindestens... Bis ich heue ein Geschäft besuchte, dass mit einer qualifizierten und kompetenten Ernährungsberatung für den Hund im Netzt wirbt.

"Schauen Sie sich in Ruhe bei uns um und melden Sie sich, wenn Sie Hilfe benötigen", rief mir gleich beim Betreten des Geschäftes die Verkäuferin zu, die mit Putzeimer bewaffnet den Boden wischte. "Ähm, eigentlich benötige ich sofort eine Beratung" antwortete ich etwas überfordert beim Anblick der vielen Dosen, Truhen und Kühlschränke, die mich umgaben. Auf die gezielte Frage "Nach was suchen Sie denn?!", reagierte ich mit einem hilflosen Schulterzucken. Entsprechend wage viel dann auch meine Antwort aus: "Na halt eine gesündere Ernährungsform für meinen Hund...". "Dann wollen Sie bestimmt barfen, oder?" kam prompt die nächste Frage der Verkäuferin. Wollte ich barfen? Beim Anblick der vielen schön gestalteten Dosen in den Holzregalen war ich mir da auf einmal überhaupt nicht mehr so sicher? Warum viel Aufwand, wenn ein Griff zum Dosenöffner auch reicht?! Aber kann ich mir sicher sein, dass in diesen Dosen auch tatsächlich der biologische Inhalt mit vielen Vitaminen und Zutaten enthalten ist, die Chiru benötigt?!




Spätestens nach den Ergebnissen von Stiftung Warentest öffne ich die Futterdosen diverser Hersteller nicht mehr ohne die bange Frage: "Ist das gut für meinen Hund?". Neue Teststudien sollen sogar ergeben haben, dass die Entstehung von Arthrose im direkten Zusammenhang mit der Ernährung steht...Wir kennen zwar immer noch nicht die Ursache für Chirus Rückenschmerzen, aber natürlich möchte ich mit einer minderwertigen Ernährung, dass Problem nicht noch verschlimmern. Also doch lieber barfen! Da weiß "frau" zu mindestens was im Napf landet!

"Was muss ich denn beachten beim Barfen?"; fragte ich die Verkäuferin. "Ist das sehr aufwendig?! Muss ich jetzt eine riesen Menge an Zutaten kaufen?" "Nein", beruhigte mich die junge Frau sofort. "Das wichtigste ist erst einmal die Fleischmenge - wir haben fertige Mix-Packungen, da müssen Sie sich um nichts mehr kümmern. Wie schwer ist ihr Hund und wie alt?" Endlich eine leichte Frage, die keine Entscheidung beinhaltet und präzise kam die Antwort von mir" 14,5 kg und 10 Jahre". Genauso prompt kam die Antwort von der Verkäuferin: "Dann benötigen Sie ein 1 Kilogramm Fleisch pro Tag für Ihren Hund!" "1 Kilogramm?! Sind Sie da sicher?" Diese Menge kam mir sehr hoch vor."Sie können das auf zwei Mahlzeiten verteilen, dann ist das gar nicht so viel!" Chiru bekommt 400 Gramm Dosenfutter pro Tag. Alternativ füttere ich eine Hundewurst von der er max. 200 Gramm pro Tag fressen darf. Die Menge von 1 Kilogramm Fleisch kam mir da doch sehr hoch angesetzt vor und vorsichtig formuliert, frage ich die Verkäuferin ob sie sich da sicher wäre. "Ja, klar das ist richtig", kam als Antwort. "Dosenfutter ist gehaltvoller als Fleisch, daher müssen sie weniger Dosenfutter geben!". Ok - Dosenfutter hat einen Feuchtgehalt von oft 70 % - woraus besteht dann Fleisch? Aus 100 % Wasser?!




Auch wenn ich mich mit dem Thema Rohfleischfütterung noch nicht so intensiv beschäftigt habe, über eine Faustformel stolpert man fast in jeder Veröffentlichung zu dem Thema: 2 % seinen Körpergewichtes. Bei Chiru entspricht dies ungefähr 290 Gramm. Von dieser Formel hatte die Verkäuferin noch nie gehört. Sie gab aber auch zu noch nicht so lange in dem Geschäft zu arbeiten...Ihre Kollegin die immer vormittags im Geschäft ist, die könnte mich da bestimmt besser beraten... Damit meine Fahrt nicht ganz umsonst war, kaufte ich dann noch fünf Dosen von dem Nassfutter, die in den schönen Dosen - die so herrlich nach Natur und Bauernhof aussehen. Ob die besser sind als unser bisheriges Futter? Ich weiß es nicht - optisch sah der Inhalt genauso aus. Ein gutes Gefühl gibt mir, dass es frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen ist und der Fleischanteil je nach Geschmacksrichtung zwischen 90 und 100% liegen soll. Gefressen hat es Chiru auf jeden Fall gerne. Das ist ja auch schon einmal etwas!

Das heutige Erlebnis hat mir aber gezeigt, dass ich mich dann doch lieber selber in das Thema einlese und im Internet über das Barfen - die richtigen Mengen und worauf man achten sollte, schlau machen muss. Zum Glück weiß ich da schon ein paar tolle Hundeblogs wo ich bestimmt fündig werde. Wir werden weiter zu dem Thema berichten! Wie ernährt ihr eure Hunde? Muss es barfen sein oder wagt ihr noch den Griff zur Dose? Ich bin gespannt auf eure Antworten!

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22 Kommentare

  1. *mh* also wirklich kompetent erscheint mir die Dame ehrlich gesagt nicht. Und ganz ehrlich, von einem fertigen Barf-Menü halte ich auch nichts. Da kann ich gleich ein anderes Fertigfutter füttern, denn beim Barfen geht es ja vor allem darum, dass man auch endlich mal weiß, was wirklich im Napf landet. Schwer ist Barfen nicht und Chiru würde auch nicht platzen müssen, sondern pro Tag etwa 400g Fleisch bekommen ;-) Ich kann dir sehr die Barf-Broschüre von Swanie Simon empfehlen, die kostet nur etwa 5 Euro und bietet dir einen guten Überblick.

    Ich bin gespannt, was Chiru bald im Napf hat :-)

    Liebste Grüße

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    1. Nein kompetent kam sie mir wirklich nicht vor :-). Ein wenig entäuscht war ich schon - tolle HP - viele Versprechungen und dann fehlt es bei der Verkäuferin an den Basics.
      Danke für den Tipp mit der Barf-Broschüre!!!
      Liebe Grüße
      Sali

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  2. 1 ganzes Kilo Fleisch täglich für Chiru alleine? Also ich an Chirus Stelle würde die Verkäuferin umgehend zur Mitarbeiterin des Jahrhunderts ernennen! ;-)
    Liebe Grüße
    Lotta

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    1. Ja aus Hundesicht hast du da recht Lotta! Geschäftsfördernd war die Aussage auf jeden Fall auch!
      Liebe Grüße
      Sali

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  3. Hallo!
    Auch ich bin immer noch auf der Suche nach dem optimalen Futter.
    Aber ich finde, aus Hundeernährung wird teilweise schon eine Religion gemacht.
    In manchem Hundebarfshop, den ich besuchte und der auch Trockenfutter verkauft(!), hatte ich das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen, weshalb Barfen nicht für mich in Frage kommt!

    Viel Erfolg euch bei eurer Futtersuche!
    Lina

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    1. Danke Lina! Dieses Gefühl sich rechtfertigen zu müssen kenne ich nur zu gut und ich komme mir im Barf-Shop auch schnell wie ein Rabenfrauchen vor, dass selber an allen Krankheiten ihres Hundes schuld ist. Aber vielleicht gibt es ja wirklich Zutaten in de Ernährung die gegen Chirus Entzündungen im Rückenbereich helfen. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.

      Liebe Grüße
      Sali

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  4. Linda möchte bitte umgehend die Adresse dieses Ladengeschäftes. 1 kg Fleisch pro Tag, das fänd sie suuuuper....

    Bei Barf weiß man leider auch nicht immer, was drin ist. Ein guter Tipp ist schon mal, dass es nicht bis zur Unkenntlichkeit püriert sein sollte.

    LG Andrea

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    1. Das stimmt Andrea - gerade Fleisch ist ja auch wieder Vertrauenssache. Mein erster Impuls war einfach bei unserem Fleischer Rinderhack für Chiru zu kaufen... Danke für den Tip mit dem Pürieren - das hätte ich jetzt nämlich so gemacht!
      Liebe Grüße
      Sali

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  5. Hilfe, 1kg Fleisch pro Tag würde Chiru zum Platzen bringen !
    Raja bekam in ihrer Barferzeit nach eingehender einstündiger Beratung, auf die ich damals eine Woche warten mußte, eine Fleischmenge nach der 2% Regel, das waren bei ihr pro Tag 170g, damit ist sie 1 1/2 Jahre gewichtsmäßig gut zurechtgekommen.
    Ich bin dann ja wie du weißt später auf mein Ersatzbarf (Hundewurst) das ich immer schon vorher im Urlaub gefüttert hatte umgestiegen, habe mich nach heftigen allergischen Reaktionen, ob es am Futter lag, weiß ich bis heute nicht und vermutlichen Hormonproblemen auch davon verabschiedet und füttere seit gut 3 Wochen nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder getreidefreies Trockenfutter !
    Dosenfutter, egal welches, hat bei Raja, die sonst nicht dazu neigt, immer zu heftigen Verdauungsproblemen geführt !

    Ich hoffe und drücke die Daumen, dass du den Weg zur richtigen Ernährung findest, um Chiru damit gesundheitlich zu unterstützen !

    Liebe Grüße
    Claudia

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    1. Hi Claudia, Chiru und Trockenfutter - da treffen zwei Welten aufeinander. Das wird nur im abosuluten Notfall gefressen. Und da ihm Nahrung eh nicht sooo wichtig ist, kann dieser Notfall sehr spät eintreten... Ich denke auch, dass Chiru mit 2 % ganz gut zurecht kommen würde - aber noch habe ich mich zum Barfen noch nicht so ganz durchgerungen.
      Liebe Grüße
      Sali

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  6. Über 1 kg Fleisch würden sich Emma und Lotte sehr freuen. Aber wir haben keine Ahnung von der Barferei, weil es für Lotte aufgrund ihrer Krankheit nicht in Frage kommt. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Futtersuche und hoffe das dann Chiru´s Rücken besser wird.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Hallo Ihr 3, geht es Lotte momentan besser mit der Bauchspeicheldrüse? Müsst ihr jetzt selber kochen für Lotte oder gibt es für diese Krankheit ein Spezialfutter?
      Liebe Grüße
      Sali

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  7. Ohjeohjeohje! An wen seit ihr denn da geraten! Dass Dosenfutter gehaltvoller wäre als rohes ungekochtes Fleisch ist ja ein völliger Blödsinn, es ist ja gerade anders herum und dass die Menge von 1kg völlig apokalyptisch ist, hast du ja zum Glück selbst bemerkt.
    Ich finde es ja richtig kritisch, dass so jemand mit kompetenter Ernährungsberatung wirbt. BARF ist ja leider bei den meisten Tierärzten eher verschmäht. Viele schließen daraus, dass es nicht gut für Hunde sei (erst letztens habe ich eine Diskussion auf Facebook gesehen, bei der es - augenscheinlich ganz logisch - hieß "Wenn BARF so gut ist, warum sind dann die meisten Tierärzte dagegen?"). Ich glaube aber nicht, dass sie dagegen sind, weil es schlecht ist und auch nicht, weil sie alle von der Futtermittelindustrie gekauft wurden, sondern weil einfach viele Leute so viel falsch machen. Und das heißt auch nicht, dass BARF jetzt so kompliziert wäre, dass man es nicht richtig machen kann, aber manche machen ganz merkwürdige Fehler, die vermutlich aus solchen Ernährungsberatungen resultieren. Ganz sicher gibt es da arme Leute, die danach nachhause gehen und ihrem Hund eine 1kg Fleischmischung am Tag füttern. Meine THP/Ernährungsberaterin hat mir auch von ganz absurden Fällen erzählt. Ein Hund, den sie behandelt, wurde zum Beispiel monatelang ausschließlich von Knochen (!) ernährt. Nur ein Mal die Woche hab es Fleisch. Das hätten die Besitzer so angeblich Mal irgendwo gelesen. Ganz so einfach ist BARF dann auch wieder nicht, aber es man braucht jetzt auch kein abgeschlossenes Studium oder muss 20 Bücher wälzen um es zu verstehen. Die BARF Broschüre von Swanie, die dir Lillys Frauchen empfohlen hat, ist eigentlich alles was man braucht. Ich hab damals gedacht "Huch, das dünne Büchlein, ich kaufe mir lieber was umfangreicheres", aber im Nachhinein hat mich das umfangreichere Buch mit viel zu vielen Informationen auf einmal eher zu sehr verwirrt. Swanie bringt es da eher kurz und knackig auf den Punkt und es ist alles drin, was man wissen muss.

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    1. Danke für deine ausführliche Meinung zum Thema! Gerade der Hinweis mit den Tierärzten und warum sie Barfen oft ablehnen hat mich doch sehr beruhigt. Gerade das hatte mich in der Vergangenheit oft verunsichert. Die Broschüre bekomme ich von Claudia geliehen und dann kann es los gehen bei uns!
      Liebe Grüße
      Sali

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  8. 1 kg pro Tag? Ich möchte jetzt bitte nicht darüber nachdenken, mit welchem Gewicht in der Tasche ich bei drei Hunden jedes Mal den Barfshop verlassen würde. Hilfe. Außerdem möchte ich auch nicht wissen, mit welchem Gewicht Chiru irgendwann rumlaufen müsste. Der Ärmste.
    Bevor ich mit Barf angefangen habe, hatte ich ein Beratungsgespräch von mehr als einer Stunde in einem Barfshop vor Ort.
    Auf dem richtigen Weg fühle ich mich tatsächlich aber erst seitdem ich mit der Brochüre von Swanie Simon, die hier ja schon erwähnt wurde, arbeite.

    Liebe Grüße
    Sylvia mit Emi, Luke und Pflegi Manu

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    1. Hallo Sylvia, nach den vielen positive Berichten über die Broschüre von Swanie Simonbin ich echt schon neugierig auf sie geworden! Geschäftsfördernd ist due Aussage mit dem 1 Kilo Fleisch auf jeden Fall gewesen :-).
      Liebe Grüße
      Sali

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  9. Ich hatte das Glück, dass die Familienhunde damals schon gebarft wurden und mir das Ganze nicht neu war, als ich Buddy umstellte. Seit letztem Januar sind wir nun dabei geblieben und absolut zufrieden. Die Broschüre kann ich dir auch empfehlen!

    Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass man mit der Zeit auch immer mehr lernt denn keine Fütterung ist so individuell wie das Barfen. Buddy bekommt beispielsweise 4,5% seines Körpergewichtes, da er sonst abnimmt. Anfangs fütterte ich natürlich 2-3% was aber nicht ausreichte und mich wiederum ziemlich irritierte. Also ließen wir uns im Barfshop & von unserer TA beraten und ich erfuhr dass viele junge Hunde kleiner, aktiver Rassen einen höheren Prozentsatz benötigen. Also habe ich es alle paar Wochen angepasst, bis das Gewicht stabil blieb.
    Man muss einfach einiges ausprobieren und seine Erfahrungen sammeln.

    Liebste Grüße!

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    1. Danke für deinen wichtigen Hinweis, dass man genau auf den Hund achten muss und nicht den Mengenvorgaben die viele Ratgeber vorgeben! Ich werde Chiru dann auf jeden Fall regelmäßiig wiegen, um die Mengen richtig einschätzen zu lernen.
      Liebe Grüße
      Sali

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  10. Leider wird überall im Einzelhandel an kompetenten Personal gespart.Da müsste man ja auch entsprechend zahlen.Schulungen kosten auch Geld und das Personal fehlt dann im Laden.Ein Kreislauf,der sich durch viele Branchen schlängelt.Aber durch unsere Recherchen hast du ja noch einige "Dates" mit anderen Shops.Mal sehen ob die Futtermenge für Chiru noch zu toppen.Selbst Herr R. ist Samstag beim "Nachsitzen" eingehend auf das Thema Ernährung eingegangen und warnt vor Trockenfutter.Ich bin mir sicher, du wirst noch auf einen guten Laden mit kompetenter Beratung stoßen. Ist wie beim Reisen. Hier ist es anders rum.Die Leute buchen im Internet und fallen sie auf die Nase ist die kompetente Beratung der Reisebüros gefragt.Von daher werde ich zu meinen angebotenen Reisen mit Hund noch Ernährungskurse anbieten.Natürlich mit kompetenten Personal.Da habe ich eine gute Marktlücke entdeckt........Sherlock bleibt am Ball

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    1. Liebe Matrix, wenn ich dich nicht hätte, hätte ich viele wichtige Links im Internet überhaupt nicht gefunden. Danke, dass du immer für mich da bist und mich unterstützt!!!

      Mich hat die Sache zwar auch sehr belustigt im Barf-Laden, trotzdem fand ich es mehr als peinlich für einen Laden der mit kompetenter Beratung überall wirbt und sogar Kurse zum Thema anbietet. Es reicht nicht, wenn ein Teil der Mitarbeiter kompetent ist, sondern das kleine 1 x1 der Hundernährung sollte schon jeder im Verkauf dann auch beherrschen ODER nicht alleine im Laden stehen. Über deine Marktlücke mit den Ernährungskursen für Hunde solltest du auf jeden Fall nachdenken Schwesterchen! Nach den ganzen Recherchen für mich und Chiru bist ja mittlerweile Fachfrau und ich hätte Chiru morgens weiterhin die "Leberwurstschnitte" gegeben!
      Dicken Bussi
      Sali

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  11. Also wir barfen seit ca. 2 Jahren unseren Eisbären. Anfangs wollte er nur das Fleisch essen und das pürierte Obst und Gemüse nicht. Dann haben wir uns eine Flocken-Mischung die Obst-Risotto heißt gekauft und diese püriert und eingeweicht und über das rohe Fleisch gegeben. Manchmal etwas Hüttenkäse oder Lachsöl dazu und siehe da er hat es geschlabbert. Finn ist sehr wählerisch mit seinem Essen. Wir haben und anfangs übers Internet über das Barfen informiert. Allerdings schreibt jeder etwas anderes...Als mir das zu doof wurde, habe ich einen Vortrag über das Barfen von Frau Walkemeyer besucht und mir dann ihr Buch "Barf für Hunde" angeschafft. Ich habe es bis heute nicht bereut und Finn ist mit seinem Essen sehr zufrieden! Ich kann das Buch nur empfehlen, dort steht wirklich alles drin was man über das Barfen wissen muss :)
    Allerliebste Grüße
    Lisa & Finn

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    1. Hallo Lisa, vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht zum Thema. Bei Gemüse und Obst bin ich auch noch skeptisch, ob Chiru das tatsächlich auch frisst. Den Tag ohne Fleisch, den viele empfehlen kann ich mir noch nicht so ganz bei ihm vorstellen. Aber an deinem Beispiel mit Finn liest man ja, dass es oft einfach nur ein bisschen Suchen nach dem richtigen Produkt für seinen Hund ist. Die Flockenmischung behalte ich auf jeden Fall im Hinterkopf. Im Moment habe ich noch den Vorsatz eine Gemüsemischung selber zu machen. Aber gerade für den Urlaub finde ich die Idee mit Flocken auch klasse.
      Liebe Grüße
      Sali

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