Müssen meine Freundinnen Chiru mögen?

Mittwoch, April 08, 2015

Claudia hat einen Hund, Sabine ebenfalls, Hildegard und Antje  haben gleich mehrere und Gabi züchtete viele Jahre Tibet Terrier. Eigentlich haben fast alle, mit denen mich eine enge Freundschaft verbindet, selber Hunde. Daher stellte sich die Frage bisher für mich noch nie, ob eine Freundin von mir auch Chiru mögen und akzeptieren muss. 










Vor ein paar Tagen hatte ich  Besuch von meiner Schwester Micky und Tanja einer Bekannten von mir. Wir saßen gemütlich bei einer Tasse Kaffee zusammen und Chiru wollte gerne von meiner Bekannten gestreichelt werden. Er ging zwischendurch immer wieder mal zu Tanja und stupste sie zaghaft an, die ihn aber ignorierte. Chiru wird in so einem Fall nie lästig, daher legte  er sich auch an diesem Nachmittag einfach ein wenig entfernt von Tanja hin und versucht ab und zu noch einmal sein Glück bei ihr.

Meine Schwester sprach mich später auf die Situation an.  Micky fragte mich, ob ich nicht gemerkt hätte, dass es Tanja unangenehm gewesen wäre, dass Chiru von ihr gestreichelt werden wollte. Sie wäre sich unsicher gewesen, ob man Chiru nicht in sein Korb schicken sollte, wollte sich aber nicht einmischen. Ich war im ersten Moment sprachlos, weil ich überhaupt keine Veranlassung dafür gesehen hatte. Tanja hat  keine Angst vor Hunden, dass wusste ich und Chiru bettelte weder am Kaffeetisch, noch wurde er lästig... Warum sollte ich ihn dann in seinem Korb schicken? Ich nahm meiner Schwester die Frage aber nicht übel, weil sie (nicht nur) in Bezug auf Chiru einfach toll ist. Er ist bei ihr immer willkommen und sie erlaubt ihm alles, damit er sich bei ihr wohl fühlt. Für meine Schwester ein ganz selbstverständliches Verhalten, aber kann ich das auch von einer Freundin erwarten?

Je länger ich über die Situation mit Tanja nachdachte, umso mehr merkte ich, wie wichtig es mir ist, dass Menschen die meine Freunde sein möchten, auch Chiru akzeptieren und mir das Gefühl geben ihn zu mögen. Jeder der mich näher kennen lernt, merkt schnell wie wichtig mir Chiru ist und das er in meinem Leben einen hohen Stellenwert hat. Gehört nicht gerade das zu einer echten Freundschaft dazu:  das zu akzeptieren, was dem anderen wichtig ist und Interesse dafür zeigen?





Ich habe eigentlich nur eine Freundin die selber keine Tiere hat. Wir wohnen leider weit voneinander entfernt und können uns nicht so häufig sehen. Bei unseren Treffen müssen wir immer darüber lachen, dass sie weder weiß wer Martin Rütter ist, noch  das Agility eine Sportart für Hunde ist. Trotzdem zeigt sie Interesse an meinen Aktivitäten mit Chiru. Er wird bei jedem Wiedersehen liebevoll begrüßt und die abendliche Abendrunde machen wir auch bei strömenden Regen gemeinsam. Sie selber würde sich  wahrscheinlich nicht als "Hundemensch" bezeichnen, aber sie weiß, dass ich eine enge Bindung zu Chiru habe. "Was für dich wichtig ist - nehme auch ich wichtig", spiegelt ihr gesamtes Verhalten wieder und genau das gehört für mich zu einer Freundschaft dazu!

Ich erwarte nicht, dass ich Chiru zu allen Freunden mitbringen darf und es muss auch nicht  jeder Mensch Hunde lieben. Für mich ist es jedoch selbstverständlich, dass Gäste bei mir Zuhause akzeptieren, dass Chiru für mich zur Familie gehört und  auch bei Besuchen dabei sein darf. Ein Mensch wie Tanja, die Chiru nicht als das wahrnimmt was er für mich ist: ein wichtiger Bestandteil in mein Leben wird wahrscheinlich für mich immer nur eine Bekannte bleiben, aber eine enge Freundschaft wird nicht entstehen. Sehe ich das zu engstirnig? Wie ist eure Meinung zu diesem Thema? 

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38 Kommentare

  1. Hallo Sabine, da ich oben schon erwähnt werde, möchte ich auch meine Meinung dazu äußern. Grundsätzlich denke ich schon, wenn nicht die selben Interessen und Vorlieben existieren, ist es schwer eine Freundschaft zu entwickeln. Bei einer echten Freundschaft zählen aber noch andere Werte, wie zum Beispiel Vetrauen und Verlässlichkeit. Das Gefühl das mein/e Freund/in für mich da ist, wenn ich ihn/sie brauche. Das Gesamtpaket muß stimmen. In dem Sinne LG Hildchen

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    1. Da stimme ich dir vollkommen zu Hildchen! Zu einer echten Freundschaft gehört mehr dazu, wie du schon richtig aufgezählt hast. In dem Blogbeitrag habe ich nur einen Teil herausgegriffen der mir hierbei auch wichtig ist.
      Liebe Grüße
      Sali

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  2. Ich sehe das genau so, vielleicht sogar ein wenig extremer. ;)
    Wir haben zB eine Sitzbank im Esszimmer und Genki darf auf dieser sitzen. Das macht er - natürlich - besonders gerne wenn Leute zu Besuch sind und ebenfalls dort sitzen und erst recht, wenn diese auf dem Tisch essen. Dazu muss ich aber sagen, dass Genki, wenigstens was das betrifft, wunderbar erzogen ist. Er versucht weder Essen zu klauen, auch wenn es vor seiner Nase in Reichweite steht, noch bettelt er. Er weiss genau, das Menschenessen ist nicht für ihn. Er sitzt also einfach nur auf der Sitzbank und schaut uns zu. Jetzt hatte ein Freund Mal seine Freundin zu Besuch bei uns - für mich eine nahezu fremde Person, die ich vielleicht 3 oder 4 Mal getroffen hatte - die sich darüber beschwerte, dass "der Hund" uns beim Essen quasie Gesellschaft leistet, das müsse doch wirklich nicht sein. Ich habe Genki also runtergenommen - Ich will ja kein schlechter Gastgeber sein und ich verstehe durchaus, dass Leute, die Hunde vielleicht nicht so mögen, nicht wollen, dass einer beim Essen neben ihm am Tisch sitzt (und ich verstehe auch, dass es sicherlich sogar Leute mit Hund gibt, die das nicht mögen! Regeln und so, aber ich sehe den Schaden dabei wirklich nicht, wenn er sich benimmt, im Gegenteil, ich will ihn für sein braves Verhalten nicht auch noch bestrafen, indem ich ihn davonjage). Ich habe also durchaus ihre Meinung respektiert, aber trotzdem war für mich von da an klar: Diese Person und ich, wir werden nie Freunde sein.
    Ürbigens habe ich eine sehr gute Freundin, die Angst vor Hunden hat - und mir zuliebe hat sie sich mit Genki angefreundet, seit dem mag ich sie noch viel lieber.

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    1. Du spiegelst genau das wieder was in meinem Kopf vorging, bei deiner Geschichte mit der Eckbank. Auch wenn jemand, dass nicht toll findet Genki neben sich sitzen zu haben, sollte er es einfach akzeptieren, wenn du ihm wichtig bist. Für mich gehört es zur Wertschätzung eines Menschen hinzu, ihn zu nehmen wie er ist. Wenn Genki dir wichtig ist und du es ok. findest, dass er bei euch Zuhause dabei sitzt, dann ist es auch o.k. Dein Beispiel mit deiner Freundin die Angst vor Hunden hat, zeigt was Freundschaft ausmacht. Danke für deinen Kommentar zum Thema!
      Liebe Grüße
      Sali

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    2. Hihi, ich gehöre zu den Hundehaltern, die es nicht abhaben kann, wenn ein Hund mir beim Essen zuschaut. Ich kann dann einfach nicht mehr essen, ob der Hund jetzt bettelt oder nicht, aber er schaut mich an. Warum auch immer, aber das kann ich nicht. Ich finde nicht, dass daran eine Freundschaft scheitern sollte. Wieso soll nur der andere die Bedürfnisse von mir respektieren und nicht umgekehrt? Aber ich kann schon nachvollziehen, um was es geht, bin einfach nicht ganz derselben Meinung.
      Und die zweite Geschichte, die finde ich toll. Sowohl meine Schwester als auch meine beste Freundin sind/waren im Umgang mit Hunden sehr unsicher, haben sich durch mich aber mit den Hunden etwas auseinandergesetzt. :-)

      Liebe Grüsse,
      Ramona und Rudel

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    3. Das mag ich so an dir Ramona, das du dich auch traust gegen den Strom zu schreiben :-)!
      Aber wie du ja auch selber schon geschrieben hast - es geht ja nicht darum, ob Genki jetzt auf der Eckbank sitzt oder nicht, sondern das "wie" es jemand ablehnt.

      Damit Chiru erst überhaupt nicht bettelt, durfte er von Anfang an nicht an den Tisch. Bei einer meiner LIeblingsfreundin dürfen die beiden Hündinnen auf dem Sofa sitzen, wenn wir Kaffeetrinken - Chiru liegt unter dem Tisch und darf es nicht. Punkt. So ist es dann - aber ich würde mich nie wagen zu meiner Freundin zu sagen, ich mag das nicht - bitte mache deine beiden Hunde vom Sofa. Ich bin dort zu Gast - ich finde, da muss es noch nicht einmal eine Freundschaft sein, sondern ist reine Höflichkeit.
      Liebe Grüße und danke für deine anderen Sichtweisen die mich auch immer wieder dazubringen, meinen Standpunkt zu überdenken!
      Sali

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  3. Liebe Sali,

    was für eine interessante Frage, ich muss gestehen, dass ich mir nie Gedanken darüber gemacht habe.
    Tatsächlich gehören zu unserem Freundeskreis nur Menschen, die selber Tiere haben, mit einer Ausnahme,
    da geht das aus zeitlichen Gründen nicht. Grundsätzlich habe ich aber Verständnis, wenn jemand Berührungsängste hat, denn nicht jeder Mensch ist mit Tieren aufgewachsen und kann damit umgehen.
    Auch der eigene Umgang mit Tieren ist ja sehr individuell, manche Menschen schlafen mit ihren Haustieren in einem Bett, andere mögen das nicht, sind aber deswegen keine schlechteren Halter.
    Ich vermute, dass ich in puncto Freundschaft unbewusst "Nicht-Tierliebende" eben nicht interessant finde? Oder ist das alles nur Zufall?
    Ich freue mich jedenfalls sehr, dass wir uns über die Hunde kennengelernt haben, und sehr schnell auch viele andere Gesprächsthemen hatten , bzw. haben ;o)

    Wuffwuff,
    Salanda

    P.S.: Wie kann man Chiru nicht mögen......

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    1. Hi Salanda, gegen Berührungsängste habe ich auch nichts einzuwenden - da hast du vollkommen recht. Ich finde es auch in Ordnung, dass jeder mit seinem Hund anders umgeht und anders lebt, da sind die Einstellungen wirklich sehr unterschiedlich und oft auch eine Bereicherung im Gespräch.
      Ich bin mir sicher wir beiden wären auch so gute Freundinnen, wenn du keinen Hund hättest. Du nimmst dein Gegenüber so wie er ist und zeigst immer Interesse daran was mich beschäftigt - genau deswegen mag ich dich auch (neben vielen anderen Dingen :-)) so.
      Liebe Grüße
      Sali

      PS:Wie man Chiru nicht mögen kann, verstehe ich allerdings auch nicht *lach*

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  4. Ich sehe das noch etwas anders, denn in meiner Wohnung bestimme ich, was meine (zum Glück wirklich gut "erzogenen" Hunde) dürfen und was nicht. Meine Hunde dürfen z.B. aufs Sofa, was ich ihnen woanders nur erlauben würde, wenn die Wohnungsinhaber es auch mögen. Aber bei mir ist das so, da dürfen sie aufs Sofa. Sie sind beim Essen dabei. Sie betteln nicht. Aber sie gehören dazu. Ich lebe mit ihnen zusammen und ich will das so.

    Und wenn mir jemand sagt "das muss doch nicht sein", dann stimme ich ihm zu (selber schon mitgemacht), es muss nicht, aber ich WILL es so und da es meine Wohnung ist, geschieht das, was ich will. Es geht nicht darum, dass der Hund mit am Tisch sitzt und womöglich noch vom Teller isst ;-) und wenn jemand sagt, er möchte nicht, dass der Hund neben ihm auf dem Sofa sitzt, halt die vielen Haare oder so, das kann ich verstehen, da nehme ich auch Rücksicht drauf. Jeder kann höflich bitten und kann als mein Gast auch Rücksicht erwarten. So, wie in meiner Wohnung nicht geraucht werden darf. Es geht um gegenseitige Rücksichtnahme.

    Aber was muss und was nicht muss, das entscheide ich. Da bin ich vielleicht etwas extrem, aber meine Wohnung ist mein Heiligtum. Nochmal: meine Hunde sind gut erzogen und verhalten sich nicht unmöglich, da achte ich drauf, ich hatte nie Lust, keine Freunde mehr besuchen zu dürfen, weil meine Hunde deren Bude gerade rücken ;-) ich bin mit ihnen oft im Hotel, in Ferienwohnungen, in Pensionen, immer höre ich "ihre Hunde sind aber lieb" und das ist mir wichtig. Sie dürfen sogar mit ins Büro, weil sie sich auch da angemessen benehmen können. Dennoch, was meine Hunde in meiner Wohnung dürfen, das entscheide ich ganz alleine. Da bin ich eigen ;-)

    Liebe Grüße aus dem Neanderthal!

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    1. Du sprichst mir aus den Herzen und genau das waren auch meine Gefühle bei der Situation. Die gegenseitige Rücksichtsnahme finde ich auch total wichtig - aber letzt endlich bestimme ich den Rahmen bei mir Zuhause. Bei Besuchen bei anderen achte ich auch darauf, dass er sich so verhält wie es für den Gastgeber in Ordnung ist, Danke für deine ausführliche Meinung zu dem Thema!
      Liebe Grüße
      Sali

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  5. Auf ein neues :-)

    Also ich habe seit ich meine zwei verrückten bei mir habe einen deutlich anderen Freundeskreis bekommen. In unserem "alten" Freundeskreis war wenn es dann einen Hund in der Familie gab, nur da um den Hof zu bewachen. Der Hund durfte da weder mit zur Familie dazugehören noch sonst irgendwas.
    Vielleicht liegt das daran, dass ich vom Land komme und dort viele Leute noch einen anderen bezug zu Hunden haben - ich weiß es nicht. Auf jeden Fall gibt es viele "alte" Freunde nicht mehr, denn für die ist es ein Graus auch nur ein Hundehaar auf ihrer Kleidung zu haben.
    Zu deiner Freundin, oder Bekannten, ich glaub so Leute braucht man einfach nicht. Denn der Hund ist ja nicht nur ein Hobby, sondern ein Weggefährte und wenn das gewisse Leute nicht verstehen auch ok, aber dann ohne Dich. So sehe ich das zumindest.
    Schließlich wird ja auch verlangt, dass wenn man irgendwo zu Besuch ist wo zum Beispiel Kinder oder Katzen sind, dass man diese auch akzeptiert, auch wenn man sie nicht mag und das macht man dann halt auch, denn schließlich ist man ja irgendwo zu besuch.


    So hoffentlich klappt das Kommentieren diesmal :-)

    Liebe Grüße
    Anna

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    1. Liebe Anna, ersteinmal vielen Dank, dass du den ganzen Kommentar noch einmal getippt hast! Die Kommentarfunktion von Blogger scheint nicht richtig zu funktionieren - ein anderer Blogleser hat auch ständig Probleme mit ihr und ich finde den Fehler nicht. Es muss am System liegen.


      Die Einstellung zum Hund auf dem "Dorfe" kenne ich auch noch zu gut - ich glaube da würden mich so einige heute für vollkommen "gaga" halten. Weil du trifft es auf den Punkt, Chiru ist kein "nettes Hobby", sondern ein Weggefährte - my best friend.Ich möchte das Gesicht einer Mutter mal sehen, wenn sie mich freudestrahlend bittet ihr Baby auf den Arm zu nehmen und ich mich angewidert abweden würde. Wobei - das würden wir Hundehalter ja noch nicht einmal verlangen ;-)
      LIebe Grüße
      Sali

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  6. Eine sehr interessante Fragestellung. Bei Lilly ist das leider etwas komplizierter, da sie Angst vor fremden Menschen hat und diese Unsicherheit durch lautstarkes Bellen zum Ausdruck bringt. Ich kann also durchaus verstehen, wenn Lilly nicht jedermanns Sache ist ;-)

    Ich habe auch eine Freundin, die mit Hunden nichts weiter zu tun hat und trotzdem vertraut sie mir, wenn ich sage Lilly tut dir nichts, schau ihr nicht in die Augen und versuch ihr einen Keks zu geben. Sie macht das wegen mir. Weil sie mir helfen kann und das schätze ich an ihr :-) Ansonsten muss ich sagen, haben die meisten Freunde von uns auch Hunde und somit besteht kein Problem. Denn Lilly's Prinzip lautet: Wenn ein Zweibeiner einen Vierbeiner hat, dann kann er nicht so verkehrt sein ;-) Andere Hunde geben Lilly Sicherheit und sie lässt sich dann sogar von wildfremden Menschen streicheln :-)

    Liebste Grüße

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    1. Hi Lilly-Frauchen, deine Schilderung von deiner Freundin hat mir sofort ein Lächeln ins Gesicht gezaubert! Das sind diese wunderbaren Momente die für mich eine Freundschaft ausmachen - ganz besonders, wenn jemand etwas ängstlich bzw im Umgang mit Hunden ist..
      Liebe Grüße
      Sali

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  7. Nun ja, kurz und knapp: wenn es mit Hund nicht geht, dann ist das Thema gegessen...!

    Meine Freizeit gestalte ich nun mal ausschließlich mit Hund, egal ob zu Hause oder anderswo. Schon bei diesen Aktivitäten trennt sich die Spreu vom Weizen - vollautomatisch - lach, zumal ich Linda ja nicht alleine lassen kann. Dennoch kann ich natürlich im Rahmen auch Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer Leute nehmen. Soll heißen, dass Linda nicht unbedingt jemanden "belästigen" muss, der nicht belästigt werden will. Im Büro jedenfalls gilt diese Regel uneingeschränkt und deshalb könnte sie auch zu Hause einmal woanders liegen, wenn IHRE Couch besetzt ist - lach. Trotzdem, wer Kontakt zu mir sucht, weiß, dass ihn auch ein Hund und Hundehaare erwarten...

    Kim hat übrigens auch durch seine "stille" Anwesenheit mehrere Leute davon überzeugt, dass Hunde nicht generell gefährlich sind.

    LG Andrea und Linda, die Besuch totaaaal liebt

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    1. Hi Andrea, ach ich muss zugeben die vielen Kommentare zu dem Thema haben mich doch jetzt sehr beruhigt. Du gehst sogar noch einen Schritt weiter wie ich :-). Ausschließlich verbringe ich meine Freizeit nicht mit Chiru und ich lasse ihn auch bei manchen Besuchen zu Hause. Für Chiru ist das aber ok, weil er problemlos alleine bleibt oder etwas spannenderes machen darf mit Detlef.
      Liebe Grüsse
      Sali

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  8. Liebe Sali,
    ich kann das gut nachfühlen und mir geht das mit meinen beiden Hunden und meiner Katze genau so. Mein Besuch muss akzeptierten, dass die Tiere zu meiner Familie gehören und das sie in meiner Wohnung das tun dürfen, was ich zulasse. Ein Bekannter hat bei einem ersten Besuch bei mir mal meine Katze vom Tisch geschupst. Einfach so, ohne Frage, ob sie das darf, oder der Bitte, das ich sie vom Tisch nehme. Einfach: Wusch und weg war sie. Dieser Typ gehört nicht zu meinen Freunden und so etwas geht gar nicht. Seit ich die beiden Hunde habe, hat sich mein Freundeskreis auch verändert. Ich kenne plötzlich so viele Menschen mit Hunden und einige Freundschaften sind eingeschlafen, weil ich nicht mehr jedes Wochenende um die Häuser ziehen mag. Aber ich bin ganz froh, dass es so ist.
    Danke für deinen tollen Beitrag!

    Lieben Gruß
    Katja mit Emmi & Sopa
    http://serendipity-le.blogspot.de

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    1. Liebe Katja, danke für deine ausführlichen Kommentar! Welchen Aspekt ich auch sehr wichtig bei deiner Beschreibung fand war, das sich durch den Hund bzw. die Hunde neue Freundschaften ergeben. Oft rücken diese Freunde automatisch in den Vordergrund, weil sich die Freizeitaktivitäten mehr gleichen. Das ging mir nicht anders. Früher mochte ich stundelange Shoppingtouren mit der Freundin - heute ist es die Wanderung quer über die Halde.
      Liebe Grüße
      Sali

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  9. Interessant. Ja, ich habe auch viele Freunde mit Hunden. Doch, ich habe auch einige Freunde, die mit Hunden nichts anfangen können. Das heisst nicht, dass sie sich nicht für meine Tätigkeit interessieren oder sie sich nicht dafür interessieren, wenn es meinen Hunden schlecht geht oder wenn ich traurig bin, weil mit den Hunden etwas ist. Dann sind sie allesamt für mich da. Doch bei einigen Freunden, wenn die mal zu Besuch sind, da dürfen meine Hunde nur zu Beginn kurz hin und dann müssen sie Abstand halten oder wir gehen in die Küche oder das Esszimmer, wo die Hunde sowieso nicht hin dürfen. Viele waren schon in der Zeit mit mir befreundet, wo ich noch keine eigenen Hunde hatte und damals wie heute sind sie für mich sehr wichtige Personen und das scheitert bestimmt nicht daran, dass ich Hunde halte und diese für mich unendlich wichtig sind. Aber ein gewisses Interesse muss da sein, nicht wegen den Hunden, sondern weil die Hunde ein sehr grosser Bestandteil meines Lebens sind und mich halt mehr oder minder ausmachen.

    Liebe Grüsse,
    Ramona und Rudel

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    1. Hi Ramona, dein Kommentar bringt meine Gefühle auf den Punkt. Natürlich ist seit Chiru nicht die Voraussetzung für eine Freundschaft, dass derjenige einen Hund hat. Das Interesse und die Anteilnahme muss aber einfach da sein, weil er MIR wichtig ist. Meine Schwester hatte noch nie ein Haustier - trotzdem hat sie immer ein offenes Ohr für meinen Kummer, wenn Chiru krank ist. Ihre gesamte Wohnung ist mit hellen Teppichboden ausgelegt, trotzdem darf ich ihn bei unseren Wochenendbesuchen über Nacht immer mitbringen. Es rührt mich immer sehr, wenn ich sehe wie liebevoll sie mit ihm umgeht und alle Augen zudrückt, wenn er sich nachts heimlich auf die Couch mogelt... Das sind wunderbare Momente, die ich mir nicht nur von meiner Schwester, sondern auch von meiner Freundin wünsche. Deine letzten beiden Sätze unterschreibe ich daher sehr gerne auch für mich!
      Liebe Grüße
      Sali

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  10. Liebe Sali,

    ein tolles Thema, das sicher wieder eine kontroverse Diskussion hervorrufen wird. Bei uns gilt, dass es uns nur im Doppelpack gibt, wer mein Frauchen nicht mag, den mag ich nicht und wer mich nicht mag, den mag Frauchen nicht. Ich finde das sehr gut so und mal ehrlich - wir Hunde haben doch die bessere Menschenkenntnis :-)

    Wuff-Wuff dein Chris

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    1. Hi Chris, na bis jetzt laufen die Kommentare noch sehr gleichförmig und es kommen nur andere Betrachtungsweisen zum Thema. Aber die Auswahl an Leser ist da wahrscheinlich auch sehr einseitig, weil ja nur Hundefreunde auch den Blog lesen.
      Mit der Menschenkenntnis könntest du recht haben - obwohl Chiru ja eher zurückhaltend und nicht so für fremde Menschen ist, erkenne ich ihn bei Freunden manchmal kaum wieder.
      LIebe Grüße
      Sali

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    2. DAS bin ich auch, dieses zurückhaltende Wesen bei fremden Menschen kenne ich nur zu gut, insbesondere bei Männern. Aber bei einem von Frauchens Kunden, da kann ich nicht an mich halten, da mach ich sogar einen auf Schoßhund. Also sieht man doch sehr deutlich, wie gut meine Menschenkenntnis ist.

      Wuff-Wuff dein Chris

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  11. Interessantes Thema. Ich gehöre da wohl auch eher zu den ziemlich rabiaten Hundebesitzer: Wenn dir mein Hund nicht passt, kannst du gerne wieder gehen. Moe hat gewisse Freiheiten, diese darf er auch ausleben, denn es ist nichts, was für andere gefährlich wäre. Natürlich darf Moe Besuch gegenüber nicht aufdringlich werden und seine Streicheleinheiten massiv einfordern. Gerade das versucht er gerne. Ich hatte beispielsweise mal eine gute Bekannte das erste Mal zu Besuch (übrigens auch das letzte Mal...). Sie war ein überzeugter Katzenmensch, da diese sich ja eher zurück ziehen (so ihre Argumentation) und zwar gerne kuscheln, aber eben nicht so übertrieben und wuselig sind wie Hunde. Moe hat dieses Mädchen unheimlich gerne gemocht. Und hat ihr das auch versucht, zu zeigen, in dem er sich auf ihre Füße gelegt hat, sie einmal mit dem Kopf angestupst und letztendlich sich mit dem Rücken zu ihr gesetzt hat um sich streicheln zu lassen.
    Ja, das Mädel wollte eben nicht streicheln und konnte auch so gar nichts mit Hunden anfangen. Klar, ein gemeinsames Thema zu finden, ist da schwierig.
    Generell habe ich in meinem Freundeskreis fast nur „Nicht-Hundebesitzer“, die aber alle total Hundevernarrt sind. Zum Glück! Und es nimmt mir keiner übel, wenn ich über Themen rede, die mich beschäftigen, auch wenn sie es vielleicht nicht immer nachvollziehen können.

    Jedenfalls, ich finde es gut, wenn du dir treu bleibst. Freunde sollten akzeptieren, wer zur Familie gehört, das ist einfach so. Natürlich alles mit gegenseitigem Respekt. Aber jemand von außen sollte nicht entscheiden, was der Hund zu tun und zu lassen hat.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Hallo Nicola, danke für deine ausführliche Meinung zu dem Thema! Mit deinem Absatz "Generell habe ich in meinem Freundeskreis fast nur „Nicht-Hundebesitzer“, die aber alle total Hundevernarrt sind..." machst du noch einmal deutlich, um was es mir bei dem Posting geht. Nicht jeder meine Freunde muss Hunde haben - aber Interesse zeigen an dem was mir am Herzen liegt.
      Liebe Grüße
      Sali

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  12. Hallo Schwesterchen
    vielleicht hätte ich besser geschwiegen ....Für mich ist es sehr schwer zu beurteilen.Ich persönlich akzeptiere deine Meinung,kann aber auch die andere Seite akzeptieren.Sicher habe ich kein Tier .Aber ich kenne sehr viele Menschen,die mich schon nicht verstehen das Chiru zu mir darf und seine Freiheiten hat.Ich erwarte einfach nicht,das jeder das gleiche Verständnis hat.Hier auf dem Dorf ist es anders und die Leute sind mit einem anderen Tierverständnis groß geworden.Von daher akzeptiere ich das.Man muss es auch einfach Abwägen .Ich habe eine Freundin,die panische Angst vor Hunden hat.Da finde ich z.B.sehr viele Hundehalter unverschämt,die ihren Hund nicht Anleihen wenn sie darum bittet.Dies
    ist meine Meinung als Nicht-Hundebesitzer .Für mich ist Chiru ein Familienmitglied und wird es immer sein.
    Viele Grüße
    Micky

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    1. Liebes Schwesterchen, es wäre nicht besser, wenn du geschwiegen hättest! Abgesehen davon, dass ich dann das interessante Blogthema nicht gehabt hätte, ist es doch immer wichtig sich unterschiedliche Denkweisen auch zu reflektieren. Zum Glück sind wir ja mit unserer Meinung gar nicht soooo weit entfernt voneinander :-)! DEINE Freunde können nicht verstehen, dass Chiru bei dir soviele Freiheiten hat. Es muss nicht jeder Mensch Hunde als gleichwertige Partner ansehen - aber MEINE Freunde müssen es akzeptieren das Chiru MIR wichtig ist. Das machst du doch auch, obwohl du manche Hundedinge nicht unbedingt so nachvollziehen kannst. Aber du machst es, weil du mich als Schwester lieb hast und ich dir wichtig bin. Das gleiche ist doch bei einer engen Freundschaft so.
      Wäre das ganze bei dir Zuhause passiert, mit einer Bekannten von dir, hätte ich Chiru zur Seite genommen und es akzeptiert - aber es war bei MIR zu Hause...
      Dicken Bussi
      Sali

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  13. Ein toller Beitrag - und irgendwie bin ich genauso verwirrt wie du, über die Situation, das Chiru in´s Körbchen sollte !

    Ich muss sagen, mein Leben dreht sich zu 90 % um und MIT Pippa & Deco.
    Das mache ich, weil die zwei für mich beste Freunde zum teil auch Partner und mein ein und alles sind.
    Es ist keine Last für mich mache Dinge zurück zu stecken oder oder oder... wer das nicht verstehen kann der ist leider auch bei mir unten durch.
    Unser Freundeskreis besteht mittlerweile aus vielen "Hundebesitzern". Wenn wir besuch haben werden Deco & Pippa weder weggesperrt noch sonst was. Sie gehören zu mir, sie spiegeln meine Laune wieder, meine Wohnung - sie sind wie meine Klamotten und wer sie nicht will muss leider wieder gehen - da bin ich sehr streng.

    Hat jemand Angst vor Hunden ist das natürlich etwas anders. Dann heißt es für meine zwei - im Körbchen liegen und zuhören was man (in einem gemeinsamen Raum) zu bequatschen hat ;) Gestreichelt wird dann halt vom nächsten BEsucher ;).
    Liebe Grüße, Carola

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    1. Liebe Carola, bei deinem Kommentar hatte ich ein Lächeln im Gesicht, weil du deine Beziehung so wunderbar zu Pippa & Deco beschreibst! Bei Angst vor Hunden gebe ich dir recht - da gelten andere Regeln und da würde ich Chiru auch immer zur Seite nehmen bzw. in sein Körbchen schicken.
      Liebe Grüße
      Sali

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  14. Liebe Sali,
    sehr spannendes Thema - inspiriert mich sofort! ;) Lustigerweise haben kaum Freunde von mir Hunde - doch alle lieben Pixie. Meine Freundinnen kamen noch am selben Tag als Pixie bei mir eingezogen ist und seitdem sind sie auch ihre "besten Freundinnen" und sie zerplatzt fast vor Glück, wenn sie sie sieht - genau dasselbe mit meinen Schwestern, die sie wohl liebt, da sie eben irgendwie so sind wie ich. Pixie mag allgemein Frauen sehr gern.. mit Männern tut sie sich viel schwerer. Mit allen Partnern und selbst meinem Freund oder Vater hat es eine Weile gedauert... doch ich habe besonders bei meinem (noch unsicheren, weil ungeübten) Vater immer Leckerlies in die Hand gesteckt und inzwischen haben die beiden eine ganz süße Bindung. Die meine Mama von Anfang an hatte. Ich glaube, man sollte jedem aus seinem Umfeld die Chance geben eine Beziehung zu dem eigenen Hund aufzubauen - da man ja jetzt einfach mit diesem Tier immer unterwegs sein wird und nicht mehr trennbar davon ist. Und bei uns ist Pixie ist eben auf dem Sofa und somit nehme ich auch zu Freunden immer eine Decke mit, damit Pixie da auf dem Sofa nicht rumhaart. Mit viel Liebe, Ruhe und Leckerlies hat sie auch all die Männer akzeptiert und beispielsweise in meinem Haus auch einige Hunde-Ängstliche geheilt. Somit denke ich, dass es toll sein kann sein Umfeld da einzuspannen - soweit es für sie angenehm ist. :) Liebe Grüße Rebecca

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    1. Liebe Rebecca, komisch das soviele Hunde lieber Frauen als Männer mögen. Das wäre echt ein Blogthema wert - woran das wohl liegt. Auch dein Kommentar spiegelt wunderbar wieder um was mir ging - nicht jeder Mensch muss Hunde haben, damit eine Freundschaft bestehen kann. Und wenn man dann noch sieht wie eng die Bindung zwischen deiner Freundin und Pixie ist - dann ist das genauso wie ich es mir auch wünschen würde!
      Danke für deinen Kommentar,
      liebe Grüße
      Sabine

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  15. Ich persönlich finde ja, dass wenn jemand mich nicht mag, etwas mit ihm nicht stimmen kann und Frau Zweibein die Gegenwart dieser Person ohnehin tunlichst meiden sollte. Frau Zweibein sieht es nicht ganz so knallhart, für sie wäre es in Ordnung, wenn jemand aus ihrem Freundeskreis ein Problem mit Hunden hätte, wenn er aber nicht verstehen könnte, dass ich für sie das Größte bin, dann würde die Sache wohl schwierig werden.
    Liebe Grüße
    Lotta

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    1. Liebe Lotta, genauso eine Antwort habe ich von dir erwartet *lach* - die hätte auch von Chiru stammen können! Ich muss zugeben - auch wenn ich dich nur in der Bloggerwelt kenne - ich kann mir nicht vorstellen, dass dich nicht jeder sofort in Herz schließt!
      Liebe Grüße
      Sali

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  16. Wenn ich zu jemanden komme, der Haustiere hat, lasse ich sie zeit, mich zu beschnuppern/ zu begrüßen.
    Wenn ich Besuch bekomme erwarte ich, dass meine Regeln auch akzeptiert werden.
    Tibi darf nicht alleine auf mein Sofa.
    Muss ich dann einen Besucherhund auf meinem Sofa ohne Hundedecke " dulden" ?
    Tibi liegt auch auf einer Decke auf dem Boden, wenn wir unterwegs sind.

    Wenn wir essen... schaut Tibi auch oft, aber sie bettelt nicht. Wenn mein Mann der Blick nicht gefàllt, sage ich immer:"dann Schau doch mich an." Punkt und fertig.

    Regeln die bei mir gelten, kann doch ein anderer Hund nicht über den Haufen werfen.

    Ich vergleiche vieles bei Hunden mit dem Umgang und Erziehung bei Kindern.

    Kinder begrüßt der Besuch...
    Besucherkinder dürfen meine Wohnung auch nicht zerlegen.

    So jetzt ging mein Kommentar wohl echt kreuz und quer...
    Bleib wie du bist...
    Kinder kommen auch zu Erwachsenen und zuppeln am Ärmel, wollen Aufmerksamkeit , Hundi macht es genauso .
    Jeder der zu dir kommt, weiß da ist ein Hundi .

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    1. Kein Problem mit dem Kreuz und Quer - ich konnte noch gut folgen *lach*. Den Aspekt mit der Rücksichtsnahme auf andere finde ich auch wichtig. Chiru darf bei uns auf das Sofa - bei Besuchen bei anderen nicht. Punkt - das hat er gelernt und kann es unterscheiden. Klar bin ich auch gerührt, wenn ich sehe, dass meine Schwester ihm dann doch bei sich nachts ein Kissen auf das Sofa gelegt hat, damit er sich heimlich dort hinlegen kann ;-). Das ist dann aber ihre Entscheidung und ich erwarte es nicht. Wenn ich mit Chiru zusammen eingeladen bin, halte ich mich an die Spielregeln der anderen - das ist mir wichtig.
      Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar!
      Sali

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  17. Da geht es mir wie euch: Mir ist es auch super wichtig, dass mein Umfeld gut mit Emmely zurecht kommt und sie mag.
    Natürlich genießt sie zuhause ihre Freiheiten auch wenn Besuch da ist. Die meisten zumindestens-- wenn meine beste Freundin bei mir schläft, muss sie jedoch in einem anderen Zimmer schlafen und darf nicht wie gewohnt bei mir im Bett nächtigen..

    Ansonsten bin ich, gerade wenn ich mit Emmely woanders bin- immer bemüht und besorgt, dass Emmely nichts kaputt macht, niemanden stört oder ähnliches tut -- eben weil ich gerne weiterhin sie immer überall dabei haben möchte.

    Und wie du schon sagst, sie machen doch einen großen Teil unsereres Lebens aus.
    Ich möchte ja auch, dass mein Umfeld meinen Partner mag- der macht schließlich auch einen großen Teil meines Lebens aus. Warum also auch nicht mein Hund?

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  18. Dein letzten Satz finde ich einfach klasse und er ist ein toller Abschluss für den Blogbeitrag!
    Liebe Grüße
    Sali

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    1. Sehe ich genau so! ...ist echt gut geworden, aber vor allem dein letzer Satz schließt all dies nochmal blendend ab!

      Lennart

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