Warum einen Foxterrier?

Donnerstag, März 27, 2014

Liebe Blogleser,

viele von euch kennen Britta  und Chris von ihrem tollen Blog "Erlebnisse mit Chris".
Durch die lebendige Schreibweise von Britta habe ich mittlerweile das Gefühl, Chris persönlich zu kennen.
Bei einer Begegnung in natura wäre ich wahrscheinlich im ersten Moment sehr erstaunt,
dass er nicht sprechen kann.
Über seine Rasse, den Foxterrier, wusste ich aber bisher sehr wenig 
und war gespannt darauf zu erfahren, warum Britta sich gerade für diese Rasse entschieden hat.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen des Rasseportraits,

eure
Sali + Chiru



Zwei Herzen schlagen in seiner Brust – Warum eigentlich ein Foxterrier?

Ein Artikel von Britta Lutz



Warum sollte es ein Foxterrier werden?  


Britta: Die Geschichte begann schon 1996. Damals wollte ich als Kind unbedingt einen Hund oder eine Katze, Hauptsache, ein Tier, das man knuddeln konnte und das frei in der Wohnung herumlief. Nach langem Drängen bekam ich ein Meerschweinchen, um erst mal zu zeigen, dass ich Verantwortung übernehmen kann. Das war zwar schön, aber der Wunsch nach Hund oder Katze war noch nicht vom Tisch. Eines Tages kam die Aussage, wenn überhaupt, dann kommt nur ein Hund in Frage. Ich hatte also schon mal den ersten Schritt getan. Später folgte die Aussage, wenn überhaupt, kommt höchstens ein Foxterrier in Frage, kein anderer Hund. Ich kaufte also haufenweise Bücher über die Rasse und nach einer mehr als ein Jahr andauernden Überredungskunst zog Klein-Susi bei uns ein, wobei wir heute bezweifeln, dass sie ein echter Foxl war. Sie hat jedenfalls pure Lebensfreude gezeigt und das bis ins hohe Alter. Sie war bis zum zehnten, elften Lebensjahr total verspielt, wohingegen viele andere Hunde hier schon mit zwei, drei, vier Jahren einfach nur noch so dahin schleichen. Sie war super verträglich mit 99,9 Prozent aller anderen Hunde, wusste sich trotz ihrer geringen Größe auch gegenüber „Riesen“ wie den Rottweilern, durchzusetzen und wies diese eindrucksvoll in ihre Schranken. Klar war, dass nur ein Foxterrier wieder in Frage kam und als Susi dann schon ziemlich alt war, sollte ein Welpe ihr wieder neuen Lebensmut bescheren. So zog der kleine Chris ein, denn diese pure, ansteckende Lebensfreude war es, was ganz klar für die Rasse Foxl sprach.




Chris:
Es kann doch ehrlich nur einen geben, oder? Und das ist nun mal der Foxl! 

Wie ist eigentlich der Foxterrier entstanden?  

 

Britta: In vielen Rassebeschreibungen kann man lesen, dass der Foxterrier als eine der ältesten Terrier-Arten gilt. Er hat seinen Ursprung in England und soll dort schon im 14. Jahrhundert erwähnt worden sein. Etwa ab 1800 kennt man den Glatthaar-Foxterrier, der als kleiner Jagdhund zur Fuchsjagd eingesetzt wurde, wie der Name bereits sagt. Ziel war aber auch, einen Hund mit rauem Fell zu erhalten, das vor Gestrüpp und Dornen schützen kann. Deshalb wurde der Wire-Haird-Terrier eingekreuzt, so dass der Drahthaar-Foxterrier entstand.


Der Fox in voller Pracht

Chris:
Na ganz einfach - Mama und Papa hatten kurz etwas Spaß, da Papa zwar sehr schön, aber nicht leistungsfähig war, musste er sogar ein zweites Mal ran. ICH glaube ja, dass er einfach nur noch mal Spaß haben wollte. Trotzdem kamen bei mir nur zwei Welpis raus.

Welche Varianten gibt es vom Foxl? 

 

Britta: Heute kennt man vor allem den Glatthaar- und den Drahthaar-Foxterrier. Ersterer war ab Ende des 19. Jahrhunderts extrem beliebt, die drahtige Variante entwickelte sich dann in den 1920er Jahren zum echten Modehund. Leider wurde er vorwiegend von den feinen Damen als Schoßhündchen gehalten. Und da der Fox ja ursprünglich ein Jagdhund und Draufgänger ist, war er damit total unterfordert. Schnell geriet er deshalb wieder aus der Mode, denn er benahm sich nicht entsprechend den Wünschen der feinen Gesellschaft und das war vielleicht auch sein Glück. Schließlich sind die Modehunde oft völlig überzüchtet und entwickeln unzählige Krankheiten. Daneben gibt es noch sehr, sehr ähnliche Terrier: Den Welsh-Terrier, der von Statur und Aufbau dem Drahthaar-Foxterrier entspricht, allerdings auf die weiße Farbe verzichtet, sondern nur Schwarz mit lohfarbenen Abzeichen ist, und den Airedale Terrier.


Lilly - Airedale Terrier ähneln im Aussehen dem Foxterrier

Er sieht im Grunde genauso aus, wie der Welsh-Terrier, also ohne das Weiß des Foxls, ist aber von der Größe her wesentlich größer. Bleiben noch der Jack-Russel-Terrier, der oft mit dem Glatthaar-Foxterrier verwechselt wird, weil dieser heute zu unbekannt ist, und der Kromfohrländer, der durch eine Kreuzung mit dem Drahthaar-Foxterrier entstanden ist.  Dann muss man noch in die Schönheitslinien und die jagdlichen Linien unterteilen. Die Foxls aus jagdlicher Leistungszucht sind darauf gezüchtet, einen starken Jagdtrieb zu haben. Diese sollte man als Familienhund auf gar keinen Fall ins Auge fassen, weil man damit garantiert überfordert wäre. Die Schönheitslinie hat zwar im Allgemeinen noch einen Jagdtrieb, doch sollte dieser eigentlich nicht so stark ausgeprägt sein. Obacht ist aber bei der Wahl der Züchter geboten. Unsere Erfahrung: Hobbyzüchter mit nicht ganz so vielen, vor allem internationalen, Champion-Titeln bei den Hunden sind die beste Wahl, weil der Fox hier Familienanschluss bekommt.

Chris:
Welche Varianten von Foxl es gibt? Den weltbesten Foxl überhaupt – nämlich mich, und dann noch ein paar wenige, andere…

Wie sieht die optimale Größe aus und warum? 

 

Britta: Der Foxl sollte maximal 39,5 cm Widerristhöhe haben und ein Idealgewicht von 8,25 Kilogramm aufweisen. Grund dafür ist der ursprüngliche Einsatzzweck: Foxhounds und Beagle sollten die Füchse in ihren Bau jagen. Die Füchse dort wieder herauszubekommen, war Aufgabe der Foxterrier. Dafür mussten sie klein und kompakt sein, damit sie nicht stecken bleiben. Leider werden in den letzten Jahren aber Foxl immer größer und so gibt es auch seitens der Experten mitunter Missverständnisse, die zum Beispiel Chris als zu klein und zierlich bezeichnen, obwohl er genau den Rassestandards entspricht.

Chris:
Die optimale Größe? Schaut mich an, dann seht ihr sie! So eine Frage, tsss.


Wie steht es um die Charaktereigenschaften des Foxls? 

 

Britta: Kurz zusammengefasst: Zwei Herzen wohnen in seiner Brust – der extreme Draufgänger und der ebenso extreme Schmuser. Allerdings treffen viele der rassetypischen Eigenschaften eben nicht auf jeden Hund zu. Beispiele gefällig? Aber bitte, gerne: Lebhaft – das stimmt absolut und ich konnte es bisher bei allen drei Foxls (Susi, Chris, Dusty) beobachten – Chris ist aber vorwiegend draußen total lebhaft.

Foxterrrier sind sehr lebhafte Hunde
 

Neugierig – das stimmt schon, wobei Chris bei ihm fremden Dingen auch sehr vorsichtig ist, also nicht der typische Draufgänger. Beim Spielen dagegen ist er extrem draufgängerisch. Intelligent – auf jeden Fall. Foxl sind sehr lern- und wissbegierig, wenn man die richtige Lehrmethode anwendet. Kinderfreundlich – da kommt es auf den Foxl an. Unsere Susi hatte nie groß Kontakt zu Kindern, liebte sie aber abgöttisch. Wir hatten einmal Kinder zu Besuch, die haben ihr den Futternapf weggenommen – es hat sie überhaupt nicht gestört. Chris hat dagegen Angst vor Kindern, gerade, wenn sie auf ihn zugerannt kommen oder laut kreischen. Das ist wohl eine Frage der Gewöhnung. Rauffreudig – auch hier sind die Unterschiede groß. Susi war extrem verträglich, Chris hat einige Erzfeinde, mit denen er sich jederzeit unter Einsatz seines Lebens prügeln würde. Dusty hat einen sehr ausgeprägten Terrier-Dickkopf und motzt erst mal 99 Prozent aller Hunde an. Kann er sie nicht kriegen, geht er auch schon mal auf Chris los.

Buddelfreudig
– jein. Die Buddelfreude liegt im Blut des Terriers. Aber bei Chris ist sie nicht sonderlich ausgeprägt, wohingegen Dusty ein leidenschaftlicher Buddler ist.


Buddelfreude

Eigensinnig –
ja. Aber gerade das macht den Reiz aus. Man schafft es nie, einen Foxterrier so zu erziehen, dass er wie tot zusammensackt, wenn man das Kommando Platz gibt. Auch das ist auf den Ursprung als Jagdhund zurückzuführen, wo der Foxl eigene Entscheidungen fernab seines Hundeführers treffen musste. Und gerade dieses Überlegen, lohnt es sich jetzt, diesen „Befehl“ auszuführen oder nicht, macht sie so liebenswert. Ich mag es, wenn ein Hund nicht nur unterwürfiger Befehlsempfänger ist, sondern er selbst sein darf.

Kreativ – auf jeden Fall. Ein Foxl sucht sich seinen Weg, um ans Ziel zu kommen und da wird er extrem kreativ. Ein humpelnder Fox, der bemitleidet und betüttelt wird, wird sehr oft humpeln, auch wenn er keine Schmerzen hat. Er kann seine Menschen gut austricksen.

Treu – Die Treue zum Menschen sagt man dem Fox eher nicht nach. Aber er ist extrem anhänglich und schmusig, wenn er richtig gehalten und gut ausgelastet wird. Da wird schon mal stundenlang gekuschelt und geschmust und natürlich will der Fox überall und immer mit dabei sein.

Schussfest – nur bedingt. Eindrucksvoll wird das an Silvester deutlich. Susi hat die Böller angebellt, Chris verkrümelt sich lieber auf Frauchens Schoß. Dusty hat es anfangs überhaupt nicht beeindruckt, doch beim letzten Silvester war er doch sehr ängstlich.

Lustig – ja, ein echter Fox ist immer für einen Scherz zu haben.

 Immer für einen Lacher gut – der Fox
 

Chris: Der Foxl ist der beste, liebste Hund der Welt – ich bin ja wohl das beste Beispiel dafür oder?

Der Foxterrier gilt als ganz besondere Rasse auch im Vereinswesen, warum? 

 

Britta: Die allermeisten Terrier und –züchter werden im Klub für Terrier (KfT) geführt. Der Foxterrier bildet eine Ausnahme. In Deutschland ist für ihn der Deutsche Foxterrier-Verband (DFV) verantwortlich.

Chris:
Weil wir von Haus aus etwas ganz Besonderes sind, ist doch klar!


Wie steht es um die Fellpflege des Foxterriers? 

 

Britta: Die Fellpflege ist für den Foxterrier besonders wichtig. Gerade der Drahthaar-Foxterrier darf niemals geschoren werden. Das Trimmen, also das Auszupfen des toten, abgestorbenen Haars, ist das einzige Mittel, um den Fox von seiner Fellpracht zu befreien. Das tut an den meisten Stellen nicht weh. Die Rasur ist aber an den Geschlechtsteilen erlaubt, weil hier doch eine gewisse Schmerzempfindlichkeit gegeben ist. Für ein vollständiges Trimming sind locker drei bis vier Stunden einzurechnen. Wer seinen Foxl beim Friseur abgibt und ihn nach einer Stunde wieder holen kann, darf davon ausgehen, dass er geschoren wurde. Das Problem dabei: Der Fox verliert seine Farbe, er wird grau, das leuchtende Schwarz und Braun sind nicht mehr erkennbar. Das Fell wird weich und die Eigenschaften, wie der Wetterschutz (das Fell schützt vor Feuchtigkeit, die durch und durch geht, aber auch vor extremer Hitze im Sommer), gehen verloren. Außerdem können sich beim Scheren Ekzeme bilden. Dafür haart der Fox so gut wie gar nicht, zumindest die rauhaarige Variante. Ein Haaren kommt erst dann zustande, wenn er überreif fürs Trimmen ist. Sonst verliert der Fox kaum Haar, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Lediglich beim geschorenen Fox kann es zu einem klassischen Haaren kommen.

Vor dem Trimmen

 Nach dem Trimmen

Chris:
Ich muss leider gebürstet werden, mindestens ein bis zwei Mal pro Woche, je nachdem, wie dich das Fell ist. Besonders schwierig ist das am Bärtchen, denn das ist unser Heiligtum und da lassen wir niemanden wirklich dran! Auch das Trimmen ist nervig, denn es dauert ewig. Aber es tut nicht weh, ganz ehrlich!

Ist der Foxterrier eine einfache Rasse? 

 

Britta: NEIN! Das muss man ganz klar sagen und ich bin sehr dankbar, dass zum Beispiel Chris´ Züchter auch ganz deutlich auf die negativen Eigenschaften des Foxterriers hingewiesen haben. Er braucht viel Auslastung und eine liebevolle, aber sehr konsequente Erziehung, sonst tanzt er einem auf der Nase herum. Bei zu viel Härte in der Erziehung, schaltet der Fox zudem auf Durchzug. Anschreien, drohen und schlagen bringen also nichts, sollten aber in der modernen Hundeerziehung ohnehin nicht vorkommen. Der Fox eignet sich auch nur bedingt als Zweithund, er beansprucht seine Menschen, sein Spielzeug, sein Futter liebend gerne für sich alleine. Ist er unterfordert, wird er schnell ein Nervenbündel und landet dann gerne mal im Tierheim, weil die Besitzer einfach überfordert sind. Geht man mit dem Fox richtig um, ist er allerdings ein treuer Wegbegleiter in jeder Lebenslage, der einen immer wieder zum Lachen bringt.



 Der Foxterrier – immer gut drauf
 Das Vorurteil, dass der kleine Hund als Schoßhund in der Stadtwohnung zufrieden ist, kann ich auch nicht bestätigen. Wir leben in einer kleinen Stadtwohnung, klar. Chris spielt auch gerne Schoßhund. Aber er braucht auch viel Auslauf und Beschäftigung. Mit zu wenig Zeit oder Auslauf nur bei gutem Wetter tut man dem Fox keinen Gefallen.

Chris:
Natürlich bin ich einfach, ich bin doch der liebste Hund der Welt. Frauchen erzählt wieder nur Nonsens hier.

Wie robust ist der Foxterrier? 

 

Britta: Der Fox gilt als sehr robust, eben weil er nicht überzüchtet ist. Allerdings bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. So gibt es zwar keine Anfälligkeit für HD und Co., aber ein herausgesprungenes Kniegelenk kann schon mal vorkommen und auch eine Art der Dackellähme kann möglich sein. Unsere Susi hatte zum Beispiel ständig Bandscheibenvorfälle und musste daher die Treppen hoch und runter getragen werden. Sie litt außerdem unter Epilepsie, was wir aber mit Tabletten gut in den Griff bekommen haben. Und Chris ist eben mit seiner Blase im Winter sehr anfällig. Größere und schwerere Erkrankungen sind bei ihm aber bisher ausgeblieben und bleiben es hoffentlich auch noch lange Zeit. Fakt ist aber, dass der Fox nicht wehleidig ist. Er zeigt Schmerzen erst, wenn gar nichts mehr geht, sehr zum Leidwesen seiner Menschen.

Chris:
Ich bin total robust, wer etwas anderes behauptet, der lügt. Ganz klar!


Liebe Sali, lieber Chiru,
wir freuen uns, dass wir auch mitmachen durften und hoffen, dass euch unser kleiner Ausflug ins typische Fox-Leben ein wenig gefallen hat. Wir finden eure Aktionen immer toll und sind gerne auch künftig wieder mit dabei.
Liebe Grüße Britta + Chris

Text +Fotos: Britta Lutz
Mehr über Chris erfahrt ihr auf seinem Blog "Erlebnisse mit Chris"
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Liebe Britta,

vielen Dank für diese tolle Portrait über den Foxterrier! Du schaffst es immer Chris in deinen Artikeln so lebendig mit einzubeziehen, dass ich das Gefühl habe ihn "richtig" zu kennen. Mir hat es riesigen Spaß gemacht euer Portrait zu lesen und für mich gab es viel neue Informationen über die Rasse!
Vielen lieben Dank, dass du Ideen immer sofort unterstützt und mit dabei bist!
Liebe Grüße

Sali + Chiru


Blogtipp:

Weitere Rasseportraits findet ihr unter dem Navigationspunkt BLOGSERIEN.


In eigener Sache:

Ich würde mich riesig freuen, wenn noch viele Rasseportraits folgen würden. Es gibt  im Internet natürlich bereits zahlreiche Beschreibungen zu den jeweiligen Rassen, aber die eigenen Erfahrungen von euch empfinde ich als viel spannender als die klassische Beschreibung eines Standartes.

Diese Serie lebt von euren Gastbeiträgen und ich möchte mich für die vielen tollen Artikel bedanken, die ich hier bereits veröffentlichen durfte!  Du hast auch Lust dabei zu sein? Gerne! Für "deine" Rasse gibt es bereits ein Portrait?! Das ist kein Problem - gerne veröffentliche ich auch deine Erfahrungen!
Melde dich einfach bei uns:
chirusalis2006@yahoo.de





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16 Kommentare

  1. Liebe Sali,

    vielen Dank, dass wir dabei sein durften und für deine tolle Vorstellung :-) Ich stell es mir gerade bildlich vor, wie du mir begegnest und mich ansprichst und dich wunderst, dass ich dir nicht so antworte, wie du es aus dem Blog kennst. Frauchen findet dieses Bild irgendwie göttlich.

    Wuff-Wuff dein Chris

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    1. Ja vor allem mein "dummes" Gesicht in dem Moment - da hätte dein Frauchen Spaß dran :-)!
      Ich habe mich riesig gefreut, dass ihr dabei gewesen seid!
      Liebe Grüße
      Sali

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  2. Liebe Sali, Liebe Britta,
    gerne habe ich den interessanten Bericht gelesen, wusste eigentlich gar nichts betreff dieser Rasse. Sehr selten begegne ich diesen quirligen Foxli in meinem Umfeld, immer spannend so Informationen aus erster Hand zu erhalten.
    Ein herzliches Dankeschön an euch Beide und natürlich an Chris und Chiru die eigentlich die Hauptrolle spielen.
    Erika

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    1. Danke für deinen lieben Kommentar Erika!
      Liebe Grüße
      Sali

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    2. Wie schade, dass so wenige Menschen von uns Foxl wissen und ihnen so selten begegnen. Wir freuen uns riesig, dass wir euch den Fox näher bringen konnten.

      Wuff-Wuff Chris

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  3. Hihihi, das kann gut sein, dass man doch sehr erstaunt gucken würde, wenn der Chris nicht anwortet... ;)

    Ein sehr schönes Portrait für eine tolle Rasse in handlicher Größe und Ihr werdet lachen, wenn ich nicht auf Linda getroffen wäre, dann stünde jetzt vielleicht ein Glatthaarfoxl an meiner Seite. Stand ganz oben auf der Wunschliste... ;)

    LG Andrea und Linda

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    1. Ich würde euch da zu gerne dabei beobachten, wie ihr dann guckt!

      Aber Achtung: Ein Glatthaarfox meiner Friseuse haart mehr als alle vier oder fünf Drahtis, die sie zu Hause hat, zusammen. Also viel Spaß beim dauerhaften Kehren. Und Linda und ich nehmen uns von Größe und Gewicht wirklich fast nix...

      Wuff-Wuff Chris

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  4. Mich haben Britta und Chris auch überzeugt :-)! Eine tolle Rasse!
    LIebe Grüße
    Sali

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  5. Tolles Portrait! Ich lese gern von allen Terriern, aber was trimmt man so lang an nem Foxl? ;-) Watson trimmen lassen hat etwa 1,5 h gedauert. Ok, er war nicht extrem zugewachsen, aber ein Irish ist ja auch etwas größer. Und da ich zugeguckt habe und das Fell kenne wurde er definitiv getrimmt.

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    1. Dann hast du sicher eine super begabte Friseuse. Der gesamte Aufwand dauert bei uns, wenn ich richtig voll bin, 2 bis 3 Stunden. Enthalten sind dabei auch Krallen schneiden, Ohren säubern usw. Alles noch mal von A bis Z durchkämmen und die Beinchen eben so zupfen, dass sie wie echte Säulen aussehen. Den Bart in Form bringen, da ist viel Einzelzupfen nötig. Und bei den Ohren ist meine Friseuse zum Glück auch nicht so ganz rabiat, so dass sie Obacht gibt, dass ich keine Schmerzen habe und dann mal ein Päuschen macht. Das Hängen in der Affenschaukel ist ja auch nötig, weil ich mich während des Trimmens am Popo immer hin setze.

      Wuff-Wuff Chris

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  6. Ja, der ist echt flott und so ein Irish ist ja doch etwas glatter. Das ist sicher einfacher. Ich weiß gar nicbt mehr, wies beim Welshi war. Unser Friseur ist richtig schnell... beim Ohrenkleben hat er nebenbei den Kopf abgetrimmt, so schnell konnte man gar nicht gucken. ;-) Ohren sauber und Krallen schneidne brauchten wir (noch) nicht.

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    1. Doch Krallen schneiden ist bei mir dauernd nötig. Vorne die laufen sich nicht ab, egal, wie viel ich flitze. Das ist wohl Veranlagung. Vielleicht geht es beim Irish wirklich etwas schneller, ich kann ja nur aus unserer Erfahrung sprechen und da hier viele Friseure behaupten, zu trimmen, obwohl sie scheren, bleiben wir, wo wir sind.

      Wuff-Wuff Chris

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  7. Ja, wir mussten mitm Welsh auch mal ausweichen... die sah aus wie ein Pudel... Fürchterlich! Und wichtig ist doch, dass es für den Hund so stressfrei wie möglich ist und er sein Fell wieder ordentlich bekommt! ;-)

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    1. Und da würde unsere Friseuse streiken. Einmal geschoren, wird das Trimmen schmerzhaft. Das macht sie dann aus Liebe zum Tier nur, wenn das Tier keine zu großen Schmerzen hat und das rechnen wir ihr ganz groß an!

      Wuff-Wuff dein Chris

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  8. Achja die Foxies, tolle Hunde!
    Eine Freundin hatte mal eine Hündin, stur ohne Ende und hat 19 kerngesunde Jahre gelebt.

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    1. Wir sind nicht stur, wir entscheiden nur, ob sich die Ausführung des Befehls lohnt, oder nicht. Schließlich wurden wir für eigenständige Entscheidungen gezüchtet...

      Wuff-Wuff Chris

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