Ein ganz persönliches Portrait: Carino

Donnerstag, November 15, 2012

Carino oder das Leben eines Seniors

Hallo, ich bin es, der Carino und ich möchte euch mal erzählen wie mein Alltag heute mit knapp 15 Jahren so aussieht. Vorweg schildere ich euch, genau wie alle Senioren, meine zahlreichen Wehwechen und Krankheiten, obwohl ich alles andere als wehleidig bin. Aber auch die schönen Seiten meines Lebens möchte ich euch nicht vorenthalten. 


 
Eigentlich begann es schon, als ich 8 Jahre alt wurde. Mein Frauchen schleppte mich mal wieder zum Tierarzt zur jährlichen Augenuntersuchung, weil ich noch mal Vater werden sollte. Bei der Routineuntersuchung wurde dann festgestellt, dass meine Herzklappen Geräusche machen. Mein Frauchen fiel aus allen Wolken, weil ich ihr immer als total fit erschien. Es wurden eine Reihe von Untersuchungen gemacht und dann bekam ich ein Medikament, was natürlich nicht heilt, aber unterstützt und das nehme ich auch heute noch.



Mit meiner süßen Daphne, einer kleinen Tibet Terrier Dame, die zu uns kam als ich 2 Jahre alt war, hatte ich eine wundervolle Zeit. 

Daphne (links) und Carino (rechts)
  
Im Sommer 2005 zog dann mein Sohn Rico bei uns ein und das Glück schien komplett. Wir waren das, was man ein Dream-Team nennt. Im Herbst 2009 ging unser geliebtes Mädel, nach einem traumhaft schönen Sommer, ganz plötzlich über die Regenbogenbrücke und nichts war  mehr wie es mal war.
Das bisher so gute Verhältnis zu Rico änderte sich und Frauchen sah sich gezwungen eine bekannte Hundetrainerin einzuschalten. Gemeinsam schafften wir es, das Leben wieder in erträgliche Bahnen zu leiten, aber das erforderte von allen sehr viel Disziplin.

Rico (links) Daphne (mitte) und Carino (rechts)
Im Frühjahr 2010, nach dem es einen Test für die Erbkrankheit CCL gab, kamen wieder Deckanfragen, obwohl ich da schon 12 Jahre alt war. Frauchen hatte so ein komisches Gefühl und veranlasste eine Spermauntersuchung... Dabei wurde dann festgestellt, dass ich einen Hodentumor habe und die Konsequenz war Kastration. Nun sollte man ja glauben es wäre alles erledigt und ein neuer Lebensabschnitt könnte beginnen. Aber nein, ich hatte Probleme, meine Hinterhand war kraftlos und meine Verdauung funktionierte auch nicht mehr und jeder sah, dass ich Schmerzen hatte. Es begann eine Tierarztodysssee, da meine Familie sich mit der Diagnose "Prostatakrebs" und einer verbleibenden Lebenserwartung von 3 bis max. 6 Monaten nicht abfinden konnte.


Wir reisten zurück nach Deutschland, aber die Aussage blieb. Auch ein Spezialist in Holland machte keine Hoffnung. Ja und so kam es, dass ich nur noch verwöhnt wurde, Tabus gab es keine mehr und der Rico zog bei Frauchens Tochter ein, die im gleichen Haus mit ihrem Tibi-Mädchen Da-cha wohnt, damit ich bloß keinen Stress mehr habe. Alle waren überzeugt, dass mein Leben zu Ende sei. Im Februar 2011 gings mir dann so schlecht, das meine geliebte Tierärztin meinte, es wäre an der Zeit mich von meinen Schmerzen zu befreien. Ultraschall und Röntgen ergaben tumoröses Wachstum, meine Blase war angegriffen, Lunge und Bauchraum mit Wasser gefüllt und schon seit Wochen wurde ich aus der Hand gefüttert, aber nun nahm ich gar nichts mehr, außerdem hatte ich auch noch hohes Fieber. Es war Freitag und Frauchen erbat sich Bedenkzeit und Antibiotika, was sie dann auch mit einem traurigen Lächeln von der Ärztin bekam.



Ein schlimmes Wochenende voller Hoffen und Bangen begann. Zu Frauchen verbindet mich ein unsichtbares Band, sie sagt immer, ich sei ihr Seelenhund und obwohl ich nichts mehr zu mir nahm, habe ich brav das Antibiotika geschluckt. Alle paar Stunden wurde Fieber gemessen und es schwankte. Wir waren immer in telefonischem Kontakt mit der Tierärztin und am Mittwoch war ich fieberfrei, zwar noch sehr geschwächt aber ich konnte wieder auf meinen Beinen stehen.


Es ging bergauf, aber das Leben hat sich für mich und meine Familie sehr verändert. Zu den ganzen Problemen kommen noch eine Arthrose in der Schulter, mein Hör- und Sehvermögen lassen nach und naja inkontinent bin ich jetzt auch. Unser Spazierengehen wurde zum Spazierenstehen, weil ich vieles einfach nicht mehr schaffe. Aber so können Da-cha und Rico immer schön auf der Hundewiese rumtollen und ich schaue zu. Oft von einem erhöhten Platz, damit ich alles besser übersehen kann. Übrigens werde ich immer noch als Chef des Rudels akzeptiert und alle sagen, dass liegt an meiner ganz besonderen Ausstrahlung.



Wasser und Schnee sind immer noch mein Element und es macht mich traurig, dass ich oft zurückgehalten werde, wenn die Witterung oder mein Zustand es nicht zulassen.Zu der kessen Da-cha habe ich ein sehr gutes Verhältnis. In vielen Dingen ist sie mir ähnlich und wenn ich ihr so zuschaue kommen viele Dinge aus meiner Jugend wieder hoch. Dann schaue ich so ganz besonders und meine Menschen sagen, ich neige zum Nachdenken. Rico und ich sind draußen nach wie vor ein Team. Aber im Haus werden wir getrennt. Niemand will ein Risiko eingehen und meine Zweibeiner glauben ich könnte mich nicht mehr wehren, aber eigentlich sehe ich das ganz anders, zugeben muß ich jedoch, dass ich die Ruhe als gelegentlicher Einzelhund auch schätze.


Eine ganz besonders Erlebnis für mich gab es in diesem Frühjahr. Unsere kleine Da-cha bekam Babies und der Rico war ganz aus dem Häuschen. Aber ich durfte die Babies an mein Element "Wasser" gewöhnen. Die Kleinen folgten mir einfach und zeigten absolut keine Angst. Einige sind sogar im Alter von 9 Wochen schon geschwommen.

So, dass war so das Wichtigste aus meinem Leben als Senior.
Liebe Grüße

euer Carino 

Liebe Blogleser,
jeder der schon einmal einen Senior-Hund hatte, weiß wie nah die Schönen - aber auch die Schattenseite beieinander liegen. Ich habe die tiefe Verbundenheit mit meinen Oldies immer sehr geliebt - aber ich erinnere mich auch noch zu gut an die schlimmen Stunden, in denen ich Angst um meinen geliebten Hund hatte.
 
Mit sehr persönlichen Worten beschreibt Doris im folgenden Beitrag ihr Leben mit Carino - vielen Dank dafür!
 

Carino -Teil 2 aus Sicht seiner Zweibeiner 

Wo ist nur die Zeit geblieben? Es kommt mir vor wie gestern, als wir das kleine schwarze Wollknäuel zum ersten Mal sahen und speziell für mich war es Liebe auf den ersten Blick. Nach 30 Jahren mit Hunden, sollte es in unserer Familie eigentlich keinen Hund mehr geben. Mein Mann stellte sich vor viel zu reisen und in seine Planung passte eigentlich kein Hund mehr. Aber es kam anders. Nachdem unsere süße Mischlingshündin Timmy, die 18 Jahre unser Leben teilte, über die Regenbogenbrücke gegangen war, traf ich eine Frau, die einen unheimlich schönen Vierbeiner an der Leine hatte. Noch nie vorher hatte ich so einen hübschen Hund gesehen und fragte nach der Rasse. Freudig gab sie mir Auskunft und ich erfuhr zum ersten mal von der Rasse Tibet Terrier.

Internet gab es damals für mich noch nicht, aber die gängigen Tageszeitungen waren voll von "Welpenangeboten". Ich fand einige TT- Züchter, die ich dann auch besuchte, aber schon damals gab es große Unterschiede und auch sehr zweifelhafte Zuchtstätten. Als ich dann auf Familie Battke, die im VDH unter dem Zwingernamen "von kamal a shila" züchteten traf und mir ihren Wurf ansehen durfte, war es um mich geschehen. Wunderschöne, geflegte Hunde und Welpen, die so aufwuchsen, wie ich es mir vorstellte. Obwohl ich eigentlich zu einem hellen Hund tendierte, fiel mit sofort ein lackschwarzer Rüde mit einer großen weißen Brust und einem weißen Kinn ganz besonders auf.


 
Er wirkte auf mich irgendwie edel, aber seine Züchter waren von meiner Wahl nicht wirklich begeistert und als ich dann bohrte und Fragen stellte, meinten sie, dass dieser Hund eigentlich an Leute gehen sollte, die evtl. auch züchten möchten und er sollte auf jeden Fall ausgestellt werden und ich würde doch eher einen Familienhund suchen. Wieder traf der Familienrat zusammen und wir beschlossen, dem Rat der Züchterfamile zu folgen, obwohl das so gar nicht "unser Ding" war. Man versprach, uns mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und wir bekamen "unseren Carino".




Es zog ein unglaublich selbstbewußter Welpe bei uns ein, der sich zu einem wundervollen Hund mit einem sehr speziellen Charakter entwickelte.
Wer mit Carino schmusen oder knuddeln will, was er bis heute nicht sonderlich schätzt, muß sich auf den Boden begeben. Niemals würde er auf einen Schoß steigen oder sich in irgendeiner Form vereinnahmen lassen. Aber er ist immer präsent. Da wo ich bin ist auch Carino.  Das Leben mit unserem schönen Schwarzen war voller Aktivitäten und niemand mit Hundeverstand kam an Carino`s Ausstrahlung vorbei.
   


 Gemeinsam  mit unserer kleinen Prinzessin Daphne verbrachte Carino wundervolle Jahre und es war bei uns immer etwas los. 2005 zog sein Sohn Rico bei uns ein und 2008 die kleine Da-cha meiner Tochter.

Das Quartett war mit dem Einzug der kleinen Da-cha komplett und "unsere Hunde" erlebten eine wundervolle Zeit
Viele wunderschöne Jahre zogen ins Land, aber die Krankheit und auch das Alter hat nun alles verändert.  Bei allem was wir unternehmen, stehen immer die Fragen "Will er das noch? - Kann er das noch? - Was können wir ihm zumuten?" an erster Stelle.

 Nach allem was er durchgemacht hat sehen wir  in Carino einen großen Kämpfer. Er ist ein alter Hund, der sehr würdevoll mit den Dingen umgeht, die er noch kann. Unser ehemaliger Frühaufsteher erscheint aus dem Schlafzimmer nun erst zum Frühstück und fordert sein Leberwurstbrot ein. Mein Schatten war er ja eigentlich immer, aber wenn ich das Haus verlasse (es ist immer jemand da und niemals ist er alleine)  beginnt er mit einem leisen vor sich hinweinen.  Manchmal bilde ich mir ein, es reicht nur ein Blickkontakt zwischen uns und ich weiß wie es ihm geht und er weiß wie es mir geht. Wir sind wir zusammen alt geworden und das ist gut so, denn Dinge die wir früher machten, kann ich nun auch nicht mehr.


  Die Morgenrunde tritt er nur an, wenn auch die Anderen mitkommen und das fällt dann für die Jüngeren total knapp aus.Wir haben alle Tagesabläufe geändert, da er einfach nicht mehr kann. Und am Nachmittag, wenn wir dann Rico und Da-cha gerecht werden müssen und zwei Stunden in der Hundefreilaufzone am Fluß oder auch anderswo verbringen, kommt er mit, aber beobachtet mehr oder weniger alles sitzend oder liegend.  Bedingt durch seine Athrose nimmt er die Rute, die er immer so fröhlich über seinem Rücken trug, nur noch hoch, wenn ein anderer Hund in Sicht ist - also auf der Hundewiese immer.  Manchmal versucht er auch sich an einem Spiel zu beteiligen und oft haben wir Tränen in den Augen, wenn er dann mal wieder feststellen muß, dass vieles einfach nicht mehr geht und sich unauffällig zurückzieht. Bei Streitereien unter Hunden greift er immer noch ein und wir sind immer aufs Neue erstaunt, wie seine Ausstrahlung sich auf andere Hunde überträgt. Es ist fast so, als würden sie seine "Lebensweisheit" spüren. (Aber leider unser Rico nicht) 

Carino (links), Da-cha und Rico (rechts)
Im Haus ist er sehr ruhig, schläft viel und eine seiner größten Freuden ist "Fressen" und es ist tatsächlich so, dass es ihm dann auch gut geht. Sobald er den Kopf abwendet bei einem Leckerli, wissen wir, dass mal wieder irgendwas im "Busch" ist. Im Haus trägt er Windeln, da  er "tröpfelt", weil seine kranke Prostata auf die Blase drückt. Es stört ihn überhaupt nicht und man hat das Gefühl, er liebt es sauber und trocken zu sein. Automatisch bleibt er vor der Haustür stehen und wartet darauf seinen "Gurt" umgelegt zu bekommen.

Eigentlich ist es ein sehr ruhiges Leben. Im Haus kann man ihn kaum noch zum Spiel mit seinem ehemals so geliebten Spielzeug animieren und auch Suchspiele, die er immer sehr mochte, strengen ihn an, weil auch seine Sinne sehr nachgelassen haben. Aber Anflüge von Demmenz sind Gott sei Dank noch nicht zu bemerken. Oft wünschte ich mir mehr Nähe, aber er haßt es auf dem Sofa oder gar im Bett zu liegen, also begebe ich mich zu ihm auf den Boden und auch dort bestimmt er, wie lange ich meine Steicheleinheiten verteilen darf, aber er liebt es, selbst am Kochtopf, auf meinen Füßen zu liegen.

Carino mit seinem Rudel
 Die Angst ihn zu verlieren verfolgt uns und eigentlich müßten wir nach allem was geschehen ist mehr als dankbar sein ihn noch zu haben.  Ja und dann gibt es noch einige Dinge, die Carino für mich zu einem ganz besonderen Hund machen.  Obwohl wir in der Zeit mit Carino nie andere Haustiere (ausgenommen natürlich Daphne, Rico und Da-cha) hatten, liebte er die Meerschweinchen und Häschen von Bekannten und ließ sich sogar in die Nase zwicken.  Kinder, auch sehr kleine hatten bei Carino  Narrenfreiheit und oft habe ich zum Schutz von Carino eingegriffen. Heute mag er es nicht mehr, wenn jemand an ihm rumzerrt und wendet sich einfach ab. Er hütete mit zwei ausgebildeten weiblichen Schäferhunden eine Herde Schafe, als hätte er nie etwas anderes gemacht und der Schäfer (mein Vetter) war schwer beeindruckt.  Er trieb Ziegen, die von Kindern aus einem Gatter freigelassen wurden  ganz selbstverständlich wieder zurück.

Als ich bei einem Spaziergang  im Wald stürzte und mich verletzte, lief er alleine zum Parkplatz zurück (wo ihn viele kannten, weil wir dort immer mit vielen Hundehaltern zusammentrafen) und machte bellend auf sich aufmerksam, ließ sich aber nicht einfangen, sondern brachte die Leute zu mir.

So vieles könnte ich hier noch schildern, aber das würde den Rahmen sprengen. Nun hoffen wir jeden Tag auf noch ein "Weilchen" mit unserm geliebten Schatz und jeden Abend bevor ich einschlafe gilt mein letzter Gedanke "Carino" und der Frage "Wie lange noch wird es gehen".

Hier noch ein ganz frisches Foto vom 11. 11. 2012 aus unserer alten Heimat und wie es aussieht, wird unser alter Junge wieder mit ins schöne Tessin reisen.


Lieber Carino, 
ich wünsche dir  noch viele schöne Augenblicke gemeinsam 
mit deinem Rudel und drück dich
in Gedanken ganz fest!

Du bist wirklich ein ganz besonderer Tibet Terrier!

Dir liebe Doris, vielen Dank 
für diese wunderbare Portrait!

Liebe Grüße

Linktipp:
HP von Carino und seinem Rudel

Text und Fotos:
Doris Servos


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12 Kommentare

  1. Was für ein wunderwunderschönes Portrait von einer ganz besonderen Freundschaft. Ich bin zu Tränen gerührt und fühle mich an unsere letzten Hunde zurückerinnert. Jede Sekunde, die man mit seinem Vierbeiner verbringt ist etwas ganz Besonderes und sollte immer geschätzt werden. Nicht umsonst hat Franz von Assisi gesagt:

    "Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde."

    Liebste Grüße,
    - Lilly's Frauchen -

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  2. Eine sehr rührende Liebeserklärung an Carino,
    ein schönes Portrait,
    mir sind auch ein paar Tränen geflossen, da ich an vielen Stellen des Textes an unseren
    Senior Shaggy(12)denken musste.

    Ich freue mich so für Carino das er nicht als Belastung gesehen wird und in Ruhe und Würde alt werden darf.

    Geniesst noch jede Minute mit ihm, wovon es noch ganz viele geben soll.

    Ganz ganz liebe Grüsse von
    Shaggy´s Fraule Astrid

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  3. Liebe Sabine,

    so sehr habe ich mich auf das neue Portrait gefreut und es ist wunderschön geworden. Ich sitze hier und heule wie ein Schlosshund, nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, so gerührt bin ich von dem Text.

    Leider habe ich jetzt einen Termin, aber ich werde es mir bestimmt heute nochmal ansehen und mich melden....

    Liebe Grüße

    Sabine

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  4. Eine schöne, liebevolle und so berührende Lebensgeschichte von einem wunderbaren großen Schwarzen, der sich seine besondere Würde und Ausstrahlung bis ins hohe Alter bewahrt hat, ein Tibeter der in sich ruht und ein ganz besonderer Seelenhund für sein Frauchen ist.
    Ich bin froh darüber, daß ich diesen besonderen Oldie schon persönlich kennenlernen durfte und wünsche den zwei Seelenverwandten noch eine möglichst lange unbeschwerte Zeit miteinander .

    LG Claudia mit Tibi Brownie Raja

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  5. Oh welch herrlicher Blog!!!

    Bin ich froh diesen Blog gefunden zu haben.

    Muss lesen gehen.

    Gruß Jessi

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  6. Kerstin mit Rani und A-jo15 November, 2012

    Liebe Sabine,
    ein wundervolles Portait über einen tollen und stolzen Tibeter hast Du mit Doris zusammen erstellt. So schön und einfühlsam beschrieben mit allen Höhen und Tiefen. Jetzt können wir auch vieles Nachempfinden, da wir nun die ganze Geschichte kennen. Wir sind froh, dass wir Carino kennenlernen durften. Und ja, wir können es bestätigen - beim Spaziergang kann er noch ganz schön mithalten und seine Rute wedelt fröhlich,wenn er eine Hündin oder Wasser zum Schwimmen in der Nähe weiss. Zu sehen wie er sich freut ist ein ganz besonderes Erlebnis. Wir wünschen uns noch viele weitere Treffen mit Carino und Doris sowie mit dem ganzen Rudel. Von Herzen alles Liebe und noch eine ganz ganz lange Zeit zusammen für Doris und Carino.

    Liebe Grüße aus dem Emsland

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  7. Liebe Doris, liebe Sabine!
    Wieder ein so schön geschriebenes Portrait von einem Seelenhund. Mir läuft es kalt und heiß den Rücken runter und ich wünsche Carino mit seinen Vier- und Zweibeinern noch ganz viele schöne Augenblicke.
    Dieser stolze Tibeter wird getragen von seinem Rudel und das ist ein Grund mit für sein langes und wunderschönes Leben, ein Leben, das gespickt ist mit so vielen Abenteuern und wundervollen Erlebnissen.
    Es berührt mich immer wieder, von ihm zu lesen.

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  8. Liebe Sabine,

    so, nun finde ich die Zeit und die Ruhe mich nochmal zu melden. Ich bin immer noch tief berührt von diesem Portrait. Doch die Tränen sind getrocknet und die Freude überwiegt beim Lesen.

    Die Tiefen des Lebens lernten Carino und sein Rudel bereits sehr früh kennen, denn viel zu früh wurde Carino schwer krank. Doch das Rudel hat an ihn geglaubt. Und sie wussten es besser, sie wussten um seine Stärke und seine Überlebenskraft.

    Ich bewundere seinen Stärke, mit allen Beeinträchtigungen zu leben und immer noch ein wichtiger Teil in Deinem Rudel u sein.

    Ich wünsche Carino und seiner Familie von Herzen soviel gemeinsame Zeit, wie sie sich selbst wünschen.

    Alles Liebe

    Sabine

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  9. Liebe Sabine, liebe Doris

    ich bin total gerührt von Deinen lieben Worten, von Eurem liebevollem Umgang mit dem Senior Carino und wie auch er alles an Euch zurückgibt. Gibt es eine schönere Liebe? Ich glaube kaum. Das ist das was sich alle Hunde wünschen und auch bekommen sollten. Mich hat der Blog auch an meinen ersten Hund Justy erinnert. Heute habe ich selbst auch 2 Tibbis da es zu zweit schöner ist.
    Wir wünschen dem ganzen Rudel noch eine schöne gemeinsame Zeit

    Eine schöne Adventszeit, ein friedvolles Weihnachtsfest und alles Gute für 2013

    Daniela

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